Kapitel 18: Das Erwachen des Schicksals Ich weiß nicht mehr, wo der Anfang und das Ende aufhören – die Grenzen zwischen Licht und Dunkelheit, Wahrheit und Lüge sind längst verschwommen. Seit jenem verhängnisvollen Moment, als ich das Amulett in meiner Hand hielt und den Pakt zu brechen versuchte, hat sich mein Leben in ein undurchsichtiges Netz aus Macht, Schmerz und Verrat verwandelt. Nun, in Kapitel 18, stehe ich an einem Wendepunkt, an dem sich alles zuspitzt, und ich fühle, wie das Gewicht meines Erbes schwerer wird als je zuvor. Es ist spät in der Nacht. Der Himmel ist von einem bleichen Grau durchzogen, und der schwache Schein des Mondes kämpft sich durch die dichten Wolken. Ich befinde mich in einem abgelegenen Industriekomplex, den wir als unseren temporären Stützpunkt ausgewählt
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