Elara Moonstone Die ganze Nacht über konnte ich kaum schlafen. Als es fast Morgengrauen war, kam Luca zurück ins Schlafzimmer, legte sich auf das Bett und zog mich an sich. Ich kuschelte mich näher an ihn und genoss die Wärme, die er mir schenkte. Als ich das nächste Mal die Augen öffnete, war es Mittag und niemand sonst war im Zimmer. Ich konnte noch immer den schwachen Duft von Luca im Raum riechen. Ich schloss die Augen und versuchte, so viel wie möglich davon in mich aufzunehmen. Auf dem Nachttisch lag eine Notiz, neben der ein Kleid lag. Ich nahm die Notiz und ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich die ersten Worte las. Er war so entschlossen, und das war das Erste, was er tat; dennoch fühlte ich mich wie zu Hause. An einem sicheren Ort, an dem ich mich vor nichts fürchte

