Elara Moonstone Als ich aufwachte, war der Raum leer. Die Spuren unserer gemeinsamen Nacht befleckten das Bett. Ich wandte meinen Blick ab und ließ das Gefühl über mich hinwegspülen. Ich fühlte mich anders, freier. Fast so, als wäre eine Verbindung wiederhergestellt worden, von der ich nicht einmal gewusst hatte, dass sie existierte. „Triff mich in 30 Minuten in der Bibliothek“, hörte ich eine Stimme deutlich in meinem Kopf. Ich sah mich im Zimmer um, aber es war niemand da; ich war ganz allein. „Ich bin es; wir sind miteinander verbunden“, hörte ich diesmal deutlich Lucas Stimme. „Wie machst du das?“, fragte ich, aber meine Stimme hallte durch den Raum. „Ich werde es dir beibringen. Zieh dich an“, sagte er, und ich ging ins Badezimmer, um mich fertig zu machen. Dreißig Minuten sp

