DER STIEFVATER MEINES FREUNDES 3

1720 Words
JENNA Die Bettdecke hing halb von meinem Körper herunter. Meine Oberschenkel zitterten noch immer vom Orgasmus, und ich schwöre, ich roch nach s*x. Es klopfte erneut, diesmal fester. Ich griff hastig nach einem Bademantel. Meine Oberschenkel waren noch immer klebrig von meinem Sperma, und meine Brust hob und senkte sich. Ich griff nach der Tür, den Bademantel um mich gewickelt. Ich fühlte mich wund und meine Atmung war immer noch durcheinander. Meine Hände zitterten, als ich die Tür einen Spalt öffnete und in dem winzigen Raum stand, den ich geschaffen hatte. Tyler stand da. Wie immer ohne Hemd, mit nassen Haaren und dem gleichen verdammten Handtuch, das tief auf seinen Hüften hing. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ein Tropfen Wasser über seine Brust rann. Fuckk. Er neigte den Kopf, sodass seine Augen mich von oben bis unten musterten. „Alles in Ordnung?“, fragte er. Seine Stimme war leise und ruhig, aber ich spürte sie überall. „Mir geht es gut“, nickte ich schnell, um keinen Verdacht zu erregen. Er hob eine Augenbraue, dann wanderte sein Blick zu meiner feuchten Haut, dann zu meinem geröteten Gesicht. Und zu der Art, wie ich den Bademantel festhielt, als könnte er aufgehen. „Dir scheint heiß zu sein.“ Mein Herz schlug schneller. „Wie bitte?“ Er beugte sich ein wenig näher zu mir. Nicht so nah, dass er mich berührte, aber nah genug, dass ich seinen Duft riechen konnte. Dieser saubere, frisch geduschte Duft, gemischt mit etwas Moschusartigem und Maskulinem. Ich konnte immer noch meine Erregung auf meiner Haut riechen. Und ich konnte die Härte meiner Brustwarzen gegen meinen Bademantel spüren. „Ich meinte warm. Du siehst warm aus. Dein Gesicht ist ganz gerötet.“ „Komisch, ich dachte, ich hätte dich meinen Namen rufen hören.“ Ich schluckte schwer. Mein Körper erstarrte augenblicklich. Verdammt! Er hatte mich nicht gehört. Oder doch? „Oder vielleicht habe ich es mir nur eingebildet“, sagte er mit einem Grinsen. Dieses lässige, wissende, gefährliche Grinsen. Sofort überkam mich Erleichterung, aber dann kam Wut auf. Dieser Mann neckte mich ernsthaft. Ich versuchte, die Tür zuzuschlagen, aber er hielt sie fest, seinen Finger um die Kante gelegt. „Ich wollte dich nicht erschrecken. Ich wollte nur nachsehen ... Ich hoffe, ich habe nichts unterbrochen?“ Ich versuchte, meine Frustration zu zügeln: „Ich sagte, mir geht es gut. Ich habe nur ... geschlafen.“ „Ja?“ Er warf einen Blick auf meine Oberschenkel, seine Stimme klang immer noch spöttisch. „Du siehst nicht gut aus, Jenna. Schläfst du normalerweise so und atmest so?“ Verdammt. Ich schlug ihm die Tür vor der Nase zu und rutschte daran herunter – wütend, beschämt und wieder tropfnass. Stunden waren vergangen, seit ich geduscht und einen neuen Bademantel angezogen hatte, oder vielleicht waren es auch nur ein paar Minuten. Ich hatte das Zeitgefühl verloren. Ich war verdammt hungrig. Mein Magen knurrte, aber ich hielt durch und wartete länger als nötig, um Tyler nicht wieder zu begegnen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit ihm schlafen würde, wenn wir uns wieder begegnen würden. Ich zog meinen Bademantel zurecht und machte mich auf den Weg in die Küche. Apropos Wahnvorstellungen? Denn als ich die Küche betrat, sah ich Tyler. Er war wieder einmal ohne Hemd und trug eine lange schwarze Hose. Die Luft war eine Mischung aus Kaffee, brutzelnden Eiern und seinem Parfüm. Ich konnte nicht anders, als auf seinen Rücken zu starren – selbst von hinten war er faszinierend und strahlte diese sexuelle Energie aus, die jede Frau anzieht. Seine Rückenmuskeln spannten sich an, als er etwas in der Pfanne umdrehte. „Du starrst mich einfach weiter an, was?“ Er hatte mich erwischt. Der Wechsel war schnell. Ich verdrehte die Augen: „Bist du nicht ein bisschen zu alt, um halbnackt im Haus herumzulaufen?“ Er lachte leise und drehte sich zu mir um: „Witzig. Du scheinst nie wegzuschauen.“ Ich biss mir auf die Lippen und wandte den Blick ab. „Ich hasse dich!“ „Schätzchen, wirklich?“, sagte er und trat näher. Eine Welle von Adrenalin überflutete mich, als mein Herz gegen meine Brust hämmerte. „Ja“, murmelte ich. Gerade als er einen weiteren Schritt machte, ging das Licht aus. „Verdammt, was ist passiert?“ Die Angst überwältigte mich völlig, als alles stockdunkel wurde. Auch Tyler verstummte. „Tyler? Tyler, bitte sag etwas, du machst mir eine Heidenangst.“ Es kam keine Antwort. Ich versuchte, nach etwas zu greifen, an dem ich mich festhalten konnte, damit ich nicht gegen etwas stoßen würde. Ich hatte keine Taschenlampe dabei und mein Handy hatte ich nicht mitgenommen. „Tyler, bitte ... Na gut, es tut mir leid. Ich hasse dich nicht. Kannst du etwas sagen? Ich habe gerade wirklich Angst, was ist mit dem Licht passiert?“ Ich wollte ihn gerade noch einmal rufen, als ich plötzlich spürte, wie sein Arm sich um meine Taille schlang. „Sieht so a us, als würden wir eine Weile im Dunkeln sitzen“, sagte er an meinem Ohr, sein Atem heiß. Ich zuckte zusammen und versuchte, mich aus seinem Griff zu befreien, aber er hielt mich fest. Mein Herz hämmerte. Seine Hände auf mir waren heiß. Und diese Berührung sandte Hitze direkt in meine Schenkel. „Bist du immer so nervös, Jenna? Oder liegt es nur an mir?“, flüsterte er und drückte seinen Körper näher an mich. Ich zitterte. Meine Haut war heiß, mein Körper brannte. So nah waren wir uns noch nie gekommen. „Ich – ich – es liegt am Wetter“, stammelte ich mit unregelmäßigem Atem. „Tyler, du – du darfst mich nicht so anfassen.“ Ich spürte, wie er mein Haar zur Seite schob. Seine Finger streiften die empfindliche Haut an meinem Hals, Hitze durchströmte mich und ich schloss sofort die Augen. „Bist du dir sicher, Jenna?“ Seine erotische Stimme schmiegte sich an meinen Hals wie ein schmutziges Versprechen. Meine Knie wurden weich, der Bademantel klebte an dem Schweiß zwischen meinen Schenkeln. Sein Kopf ruhte in meiner Halsbeuge. Er packte meine Arme und drückte sie gegen meine Taille, während seine Hüften sich an meinen Hintern pressten. „Du hast zarte Hände ... Weiche Hände.“ Er atmete aus, als wollte er sich zurückziehen. Aber seine Hüften bewegten sich nicht. Meine auch nicht. Verdammt. Ich ballte meine Faust und unterdrückte ein Stöhnen, das mir in die Kehle stieg. Sein Körper war hart und heiß an mir, und ich schwöre, ich spürte seine Erektion an meinem Hintern. War er hart, wegen mir? „Berührst du Bellamy mit denselben Händen, und er hat die Frechheit, sich von dir fernzuhalten?“ Er sagte es leise, halb zu sich selbst, halb um mich herauszufordern. Ich erstarrte und versuchte dann, meine Hände wegzuziehen. Sein Atem strich wieder über meinen Nacken. „Entspann dich“, sagte er, „ich werde nichts tun, was du nicht willst.“ Und verdammt noch mal, denn das ist das Schlimmste daran. Ich will alles von ihm. Alles – seinen Körper. Seine Lippen. Seine Hände. Seinen verdammten Schwanz. In diesem Moment ging das Licht wieder an, und ich fluchte über den plötzlichen Verlust seiner Wärme. Als hätte er nicht gerade versucht, mich mit seinem Schwanz an meinem Hintern zu verführen, schenkte er mir ein sanftes Lächeln. „Du siehst blass aus, Jenna. Ich mache dir eine Tasse Kaffee“, sagte er und ging zurück zur Küchentheke. Er wusste verdammt gut, was er tat. Das Spiel beginnt, Tyler. Das Spiel beginnt. Es war schon sehr spät in der Nacht, aber ich konnte nicht schlafen. Ich warf einen Blick auf die Uhr, es war 2:12 Uhr morgens. Meistens hatten Bell und ich um diese Zeit schon gefickt. Obwohl ich immer unzufrieden war, vermisste ich seinen Schwanz in mir. Nein. Ich wollte einen Schwanz wie den von Tyler in mir. Ich wollte, dass Tyler mich fickt. Unbewusst presste ich meine Schenkel zusammen. Ich war feucht. Verdammt, ich hasse ihn dafür. Ich sollte ihn nicht so begehren, aber ich tue es schamlos. Ich will jeden Zentimeter von ihm. Die Szene in der Küche ging mir nicht aus dem Kopf – das Gefühl seines Schwanzes. Es wäre noch perfekter gewesen, wenn er ihn in mich geschoben und mich um den Verstand gefickt hätte. Verdammt, Bell steckt wahrscheinlich gerade bis zu den Eiern in irgendeiner Schlampe auf den Malediven. Sein Schwanz tief in ihr, während er sich mich vorstellte und sie sinnlos fickte. Sollte ich nicht eifersüchtig sein? Verdammt, nein. Ich fühle nichts dergleichen. Er wird sie wahrscheinlich auch nicht befriedigen. Oder vielleicht bin ich es nur, die mehr wollte, denn unser s*x war früher verdammt gut. Ob ich mehr wollte oder nicht, er ist mein Freund und er sollte mich befriedigen, aber das hat er nicht getan. Er hat versagt. Jetzt sehne ich mich nach dem Schwanz seines Stiefvaters – tief in mir. Ich warf die Bettdecke von meinen Hüften und stieg aus dem Bett. Ich würde nachsehen, ob Tyler noch wach war, wir könnten etwas trinken, uns betrinken, und dann würde er mich ficken. Schlechte Idee. Ich würde gerne bei klarem Verstand sein, während wir ficken. Ich würde mir einfach selbst etwas zu trinken holen. Ich verließ mein Zimmer und ging den Flur entlang. Als ich an Tylers Zimmer vorbeikam, bemerkte ich, dass seine Tür leicht geöffnet war. Ich wollte gerade weitergehen, als ich Geräusche hörte, dann ein leises Stöhnen. Berührt er sich selbst? Ich schlich mich auf Zehenspitzen näher heran und spähte durch die offene Tür. Das Licht war gedämpft und perfekt für einen guten Fick. Das Stöhnen kam erneut. Diesmal war es lauter, klarer und kehlig. Jenna? Moment mal ... was? Hat er gerade meinen Namen gestöhnt? Hat er sich auch vorgestellt, mich zu ficken, während er sich selbst berührt hat? Ich schob die Tür langsam auf, begierig darauf, einen Blick auf sein Gesicht und seinen Schwanz zu erhaschen. Plötzlich hallte ein lautes, scharfes Geräusch durch den Raum. Ich hielt inne und erstarrte mitten in der Bewegung. „Jenna?“ Mir stockte der Atem. Verdammt! Das kann doch nicht wahr sein. Ich zog mich langsam zurück, mein Herz pochte. Ohne einen zweiten Blick sprintete ich zurück in mein Zimmer, mein Innerstes pulsierte vor Verlangen, als ich mich auf die Bettdecke warf.
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