Kapitel Einundvierzig-3

831 Words

Diana stand an Talons Seite. Nah genug, dass er ihre Wärme spüren konnte. Doch weit genug entfernt, dass ihre Eigenständigkeit unverkennbar blieb. Enzo lehnte sich mit verschränkten Armen an die Wand. Seine Augen waren scharf. Bereits berechnete er mögliche Szenarien. Verstärkung. Fluchtwege. Notfallpläne. Asher drehte sich langsam zu ihnen um. Das Büro roch nach altem Holz. Tinte. Und Anspannung. An den Wänden hingen Trophäen vergangener Siege. Erinnerungen an Stärke, die nun plötzlich hohl wirkten. Niemand sprach. Denn jeder in diesem Raum wusste eines: Was als Untersuchung begonnen hatte, war längst zu etwas weitaus Gefährlicherem geworden. Und jede Entscheidung, die nun in diesem Büro getroffen wurde, würde Auswirkungen weit über dieses Rudel hinaus haben. Der Sturm

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