Das Verlagsproblem-1c

810 Words

Irgendwann bereitet Damien das Abendessen zu – ich höre es aus dem Augenwinkel, die Geräusche aus der Küche, etwas, das nach Knoblauch und etwas Warmem riecht – und tauche kurz auf, als er einen Teller neben meinen Skizzenblock stellt, und versinke dann wieder in Gedanken. Er isst an seinem Ende des Tisches und stört mich kein einziges Mal, und dieses Geschenk ist so speziell und so perfekt auf mich abgestimmt, dass ich es gar nicht richtig beschreiben kann. Die Zeichnung gelingt mir beim ersten Mal nicht. Ich blättere um und zeichne sie erneut. Nicht gelungen. Umblättern. Wieder. Beim dritten Mal verändert sich etwas – meine Hand findet einen Winkel, eine Lichtqualität, eine Art, den Waldrand und die dahinterliegende Weite so darzustellen, dass sie dieses Gefühl in sich trägt. Nicht n

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