Ich treffe Diane an einem Freitagmorgen in einem Café, das nicht Lindens ist. Damien hatte Lindens vorgeschlagen, und ich lehnte ab – nicht, weil mit Lindens etwas nicht stimmte, schließlich hatte Aaron dort seine acht Worte geschrieben und dort saßen wir mit ihm an jenem Samstag, der alles veränderte, Lindens gehört auf besondere Weise zu uns –, sondern weil das erste Treffen mit Diane an einem Ort stattfinden sollte, der noch keinem von uns gehört. Ein neutraler Ort, der etwas Neues werden kann, anstatt die Last dessen zu tragen, was er bereits ist. Drei Straßen weiter finden wir ein Café mit gutem Licht, runden Tischen und Kaffee, der mit viel Liebe zubereitet wird. Ich komme als Erste an. Das ist Absicht – ich möchte sie hereinkommen sehen, ich möchte die erste Lesung für mich haben,

