5.

2683 Words
"Die meisten Menschen sind so glücklich,  wie sie es sich selbst vorgenommen haben." Abraham Lincoln Daisy Oh wie ich das liebe! Im vollen Galopp über die Wiesen zu preschen. Mein offenes Haar weht im Wind und der warme Geruch des Pferdes unter mir steigt mir in die Nase. Was kann es schöneres geben? Na ja, wenn ich ehrlich bin gäbe es da schon etwas … Blöd, dass Dan nachher noch einen Termin hat und bis dahin im Büro arbeiten muss und nicht mit mir ausreiten kann. Mit ihm macht es doppelt so viel Spaß und es ist so ziemlich die einzige Zeit wo wir mal ungestört sind. Vor mir liegt die niedrige die uralte Umrandungsmauer der Weide. Klar könnte ich absteigen, das Gatter öffnen und Royal hindurch führen, aber wo bleibt denn da der Spaß? "Los Royal! Auf geht's!", sporne ich laut mein Lieblingspferd an. Auf Kommando spannen sich seine Muskeln an und er legt noch etwas an Tempo zu. Elegant fliegen wir über die Mauer und kommen auf dem sandigen Reitweg dahinter sanft auf. Eine Staubwolke wirbelt auf. Der Reitweg zieht sich  zwischen den Weiden und Feldern kreuz und quer durch die Landschaft. Es ist Dan's Land, fast alles hier. Seine Zukünftige kann ein Glück haben, zumindest wenn sie Reiterin ist.  Mein Weg führt mich zu meinem Lieblingsplatz hier draußen - einem Aussichtspunkt. Gekonnt pariere ich Royal durch und springe schwungvoll ab. "Na komm! Stell dich in den Schatten!", murmle ich und führe mein Pferd unter den riesigen Mammutbaum. Royal kennt das schon und bleibt ruhig stehen auch ohne das ich ihn anbinden muss. Langsam beugt er den Kopf und beginnt das saftige Grün zu grasen.   Mit einer Hand beschatte ich meine Augen. Es ist erst April und die Sonne steht noch tief. "Herrlich!", murmle ich. Immer wieder bin ich von dieser wahnsinnig schönen Landschaft ergriffen. Ich liebe es hier zu sein! In der Ferne erkenne ich das Schloss von Rasen und nur vereinzelten Bäumen umgeben und die See. Später im Sommer würden wir wieder darin baden. Eigentlich war zum baden eher der Pool im Untergeschoss des Schlosses gedacht, doch wir sind da ganz unkonventionell. Der See ist viel schöner! Linkerhand sieht man von hier oben das Dorf und rechts ist der Wald durch den hindurch ich geritten bin um hierher zu kommen. Unsere Standardstrecke, Dan's und meine. Hier ist unser Lieblingsplatz. Langsam setze ich mich heute allein auf die Bank. Das ist ein wunderbarer Ort um nachzudenken. Als sein Vater starb und er nicht weiter wusste, waren wir gemeinsam hier oben. Als ich an den Moment zurückdenke, als ich ihm tröstend mit der Hand den Rücken gestreichelt und ihn liebevoll in den Arm genommen habe, bekomme ich eine Gänsehaut. In diesem Moment waren wir uns so nah. So nah wie noch nie zuvor. Doch er weinte nur und ließ nach einigen Minuten wieder von mir ab. Enttäuschung macht sich auch heute noch in mir breit beim Gedanken an diese verpasste Chance.   Er ist so rechtschaffen und hält sich an die von uns gemeinsam aufgestellten Regeln. Es muss so sein, oder hat er eine andere ins Auge gefasst?  Am Horizont versinkt langsam die Sonne glühend orange hinter den Bäumen. "Komm Royal, wir sollten zurück.", rufe ich und das Pferd spitzt die Ohren. Schwungvoll steige ich auf und reite los.  Eine gute halbe Stunde dauert es bis ich zurück am Stall bin. Die Sonne war mittlerweile untergegangen, doch in den und um die Gebäude herum leuchten viele Lichter. Sasha scheint uns gehört zu haben, tritt aus der geöffneten Stalltür und kommt lächelnd auf mich zu. "Hey, Daisy. War's schön?" Ich nicke. "Wie immer, war es herrlich! Ich liebe es einfach mit Royal zu reiten!" Wissend lächelnd nimmt er das Tier am Zügel. Ich schwinge mich aus dem Sattel und komme gekonnt neben ihm auf. "Gib ihn mir! Ich mach das schon!" Doch sein Griff bleibt fest. "Nö. Geh du dich mal fertig machen! Das Essen hat schon angefangen."   "Was? Quatsch! Ich hab noch Zeit.", entgegne ich und werfe einen Blick auf meine Armbanduhr. "Es ist doch erst 17:56.", fahre ich fort. "Daisy, es ist 19:14." Ein mitleidiger Blick trifft mich. "Was?", keuche ich. Zu spät zu kommen kam bei mir einer Todsünde gleich. "Aber …" Die verdammte Uhr musste stehen geblieben sein. Scheiße! "Oh mist!", fluche ich und sehe mich gehetzt um.  "Geh! Ich kümmere mich um Royal.", bietet er freundlich an. "Ich danke dir, Sasha!" Schnell werfe ich ihm ein dankbares Lächeln zu und eile davon. Erst in der Halle, wo meine Schritte laut auf den Fliesen knallen, verlangsame ich meinen Schritt. Unschlüssig wo ich mit meiner Reitkappe hin soll sehe ich mich um. Schließlich lege ich sie kurzerhand auf ein kleines Tischchen. Anschließend sehe ich an mir herunter. Eigentlich wollte ich es niemanden zumuten mit mir in diesem Aufzug an einem Tisch zu sitzen, aber ich habe auch Hunger. Und zwar großen. Also ist klar was ich tue. Zielstrebig gehe ich auf die Tür den Speisezimmers zu. Mister Banes rümpft die Nase als ich eintrete und er meines Aufzugs gewahr wird. Doch Dan strahlt als er aufsteht und auf mich zukommt. "Sweetheart, ich hab mir Sorgen gemacht. Wo warst du so lange?" "Ich … also ich …" Weiter komme ich nicht, da werde ich von ihm schon in eine Umarmung gezogen. Hilfesuchend sehe ich über seine Schulter zu Sebastian. Auch er war aufgestanden. Aber sicher nur aus Anstand, wenn eine Dame das Zimmer betritt. Er sieht lächelnd zu mir herüber. Ich schlinge, meine Chance ergreifend meine Arme um Dan's Hals und raune, "Darling, es ist alles gut. Meine verdammte Uhr hat den Geist aufgegeben."   Er lässt mich los und sieht  mir in die Augen. "Ernsthaft. Gib sie mir! ich werfe sie höchstpersönlich in den Müll." Lachend werfe ich den Kopf zurück. "Ich dachte wenn die Sonne beginnt unter zu gehen hab ich noch Zeit."  Er lacht leicht. "Ach Daisy, du vergisst das die Tage langsam wieder länger werden." Da hatte er auch wieder recht. "Na ja, jetzt bin ich ja da. Entschuldigt mich also bitte! Ich könnte es ja auf meine Haarfarbe schieben, aber … Na ja, es ist eben so schön da draußen!" Ich deute mit dem Daumen vage hinter mich.  Alle setzen sich wieder. Mister Banes kommt sofort und hebt von rechter Seite die silberne Glocke über meinem Teller unter der mein Essen warm gehalten wurde. "Möchten Sie Wein, Miss?" "Gern. Danke Banes!" Er schenkt mir ein und zieht sich wieder zurück. Unauffällig bleibt er im Hintergrund stehen und wartet auf weitere Einsatzmöglichkeiten. Mein Blick fliegt zu Sebastian. "Sebastian, hast du dich schon etwas umgesehen?" Er hebt den Kopf und schluckt den Bissen herunter. "Ja, klar. Ist sehr schön hier!" Sein Blick geht zu Dan. Doch Dan mustert nur mich. Also spreche ich jetzt ihn an und frage, "Und dein Termin mit Spencer?" Er reagiert nicht. "Dan?" Sebastian und ich wechseln einen Blick.  "Schatz?" "Was?" Er wirkt als sei er unsanft aus einem Tagtraum erwacht. "Entschuldige. Was hast du gesagt?" "Ich fragte wie dein Gespräch mit Spencer war? Was wollte er so dringendes besprechen?" "Ach so." Er winkt ab. "Später." Ich verziehe den Mund und zucke die Schultern. "Okay.", murmle ich und beginne zu essen.  Sebastian war kurz auf der Toilette verschwunden, als ich mich Dan zuwende und frage, "Und, erzählst du es mir jetzt?". Vielleicht wollte er vorhin nur in Sebastians Anwesenheit nicht darüber sprechen.  "Du meinst was Spencer mir zu sagen hatte?" Ich nicke und warte schweigend auf seine Ausführung.  "Es ist nichts weiter. Die Schule im Dorf  ist letzte Woche abgebrannt." Als er mein entsetztes Gesicht sieht führt er schnell aus, "Keine Sorge, niemand ist verletzt worden." "Sie ist vollkommen abgebrannt?" "Vollkommen.", stimmt er zu. "Scheiße! Und jetzt?", frage ich. Er zuckt die Schultern. "Keine Ahnung." "Warum ist Spencer deswegen zu dir gekommen?" "Die Schule gehört zu meinem Grundbesitz." Erstaunt reiße ich die Augen auf. "Echt jetzt? Du besitzt sogar die Dorfschule?" "Ich besitze nicht die Schule, sondern nur das Grundstück auf dem sie steht. Sehe ich aus wie ein Schuldirektor?"  Lachend schüttle ich den Kopf. "Obwohl ..." Ich sehe ihn frech von unten herauf an. "... vielleicht wäre das ein neuer Berufszweig? Du im Anzug, die Kreide in der Hand bringst du den Kleinen das gesamte Wissen der Welt bei." "Du spinnst!", lacht er. "Ich weiß doch nicht alles. Ich bin froh, wenn ich meinen eigenen Kindern später etwas beibringen kann." Aufmerksam horche ich auf. Kinder. "Kinder?", hauche ich. Er grinst frech, "Ja, das sind so kleine Wesen. Ähnlich einem Erwachsenen. Nur viel kleiner." "Ha ha ha.", brumme ich. Wir sehen uns tief in die Augen und kommt es mir nur so vor, oder geben wir uns hier gerade ein Versprechen? Ein Versprechen für die Zukunft? Ich reiße mich zusammen und frage mit gesetzter Stimme, "Du möchtest Kinder?" "Klar, will ich Kinder." Er lacht. Seine hellblauen Augen durchbohren mich. "Ich muss schließlich auch an Embley denken." Tschüß rosa Wolke, hallo Realität. Sofort bin ich zurück am Boden der Tatsachen. Natürlich, er muss daran denken jemanden standesgemäßen zu heiraten und Thronfolger zu zeugen. Da passt so jemand wie ich nicht hinein. "Ich ... ich wollte ja nur sagen ... das ... das du sehr viel ... weißt und das sicherlich ... toll wäre, wenn du dein Wissen weitergibst.", stammle ich verlegen. Ich kann ihm kaum noch in die Augen sehen, weiche seinem Blick aus. "Ach du.", murmelt er und sieht auf mich herunter. Seine hellblauen Augen bohren sich in meine.  Mein Blick wandert von seinen Augen zu seinem Mund. Unwillkürlich ziehe ich die Unterlippe ein und kaue darauf herum. Ich höre wie er tief Luft holt. Wie sich diese Lippen wohl auf meinen anfühlen? Er beugt sich etwas zu mir, sein Gesicht nähert sich. Ich merke, wie ich auf Zehenspitzen gehe. "Hab ich was verpasst?" Erschrocken fahren wir auseinander. Sebastian steht grinsend mit vor der Brust verschränkten Armen mitten im Raum und mustert uns.  "Ähm … n-nein … natürlich nicht.", stammle ich.  Dan fährt sich mit der Hand durch das Haar, verstrubbelt es dadurch ziemlich sexy und wendet sich ab. Ohne ein Wort zu sagen geht er und schenkt sich an der Hausbar etwas braune Flüssigkeit in ein Glas. "Über was habt ihr gesprochen?", fragt Sebastian nun mich direkt. "Ähm … im Dorf … da ist die Schule abgebrannt. Letzte Woche.", erkläre ich, weil Dan keine Anstalten macht Sebastian einzuweihen. "Okay." "Ja … ähm … ich weiß ehrlich gesagt auch nicht was nun ist?" Mein Blick bohrt sich in Dan's Rücken. Er scheint es zu spüren, dreht sich zu uns um und erklärt, "Das Grundstück auf dem die Schule steht gehört zu meinen Liegenschaften. Mein Verwalter, Spencer, hat wissen wollen wie es nun weitergehen soll." "Na, du baust sie doch sicher wieder auf, oder?", frage ich hoffnungsvoll. Es wäre schlimm für die kleinen Kinder um zur Schule zu kommen erst ewig weit erst mit dem Bus fahren zu müssen. Die nächste größere Ortschaft ist ziemlich weit weg.  "Was?" Dan sieht mich an. "Ja, ja du hast recht. Das sollte ich wohl." Ich nicke zustimmend.  "Ja, das solltest du. Was meinst du wie das das Ansehen von dir unter der Dorfbevölkerung steigert." Er grinst. "Die mögen mich auch so schon." "Und was ist bis die neue Schule steht?" "Was soll sein?" "Na, wo werden die Kinder während der Baumaßnahmen unterrichtet?" Dan zuckt die Schultern. "Woher soll ich das wissen?"  Ich nehme mir einen Augenblick um meinen Gedanken zu überdenken, dann schlage ich vor, "Wie wäre es, wenn sie hier im Schloss unterrichtet werden?" "Hier?", keucht er entsetzt. "Na klar, Platz ist hier doch genug." Er scheint sich das Ganze überlegen zu müssen.  "Da muss ich Daisy zustimmen. Es wird hier doch wohl etwas platz für ein paar Kinder geben?" Er sieht mich an. "Und sicher dauert es doch nicht ewig." "Ihr meint echt das ginge?", fragt Dan. Unisono nicken wir. "Ich rufe mal Spencer an.", verkündet Dan und geht in die Halle hinaus. Schweigend bleiben Sebastian und ich zurück. Irgendwann meint er in die Stille hinein, "Jetzt verstehe ich wie ihr das meint, dass du ihn berätst."  "Beraten?" "Anna meinte und auch Dan sagte so etwas, dass du ihn in Angelegenheiten das Schloss und dem Ganzen hier berätst.", erklärt er. Ich puste aus. "Na ja, dafür sind Freunde schließlich da. Er wurde da so rein geschmissen. Und ich weiß ein bisschen was. Da ist es doch meine Pflicht ihm zu helfen." "Du bist vor allem sehr emphatisch und … klug!", lobt er und tritt einen Schritt auf mich zu.  "Ähm …" "Doch, doch … nimm das Lob ruhig mal an. Ich kenne dich jetzt schon eine Weile. Nur aus der Ferne zwar, über Anna. Aber jetzt … " Er steht nun direkt vor mir. "... ich finde wirklich du bist sehr ... mitfühlend." "Ach meinst du, ja?", stammle ich verlegen. Gelobt werden ist so gar nicht meins.  "Ja, das meine ich!", bekräftigt er und beugt sich zu mir herunter. Ich sehe ihm in die blauen Augen. Sie sind nicht so hellblau wie die von Dan, aber auch sehr intensiv. "Ähm … Sebastian …" "Ja?", raunt er. Sein Mund ist nur noch Zentimeter von meinem entfernt. "Also Spencer sa …" Dan's Stimme bricht ab als er uns in dieser intimen Pose sieht. "Was? … Habe ich was verpasst?" Verlegen rücke ich von Sebastian ab. Wie peinlich! "Nein … nein, natürlich nicht." Sebastian wirft Dan einen gewissen Blick zu und bringt mit einer Drehung Abstand zwischen uns. "Und … und was sagt er?", hoffe ich die Situation zu entschärfen. "Ähm … ja, Spencer sagt ja. Er hatte diese Idee wohl auch schon gehabt. Aber er kann so etwas schließlich nicht über meinen Kopf hinweg entscheiden. Aber er findet sie gut. Und wenn ich einverstanden bin, was ich ja schließlich bin, wird es so umgesetzt. Allerdings muss die Schulleitung da noch zustimmen." "Verstehe, die Kinder müssen hier ja auch irgendwie hinkommen." "So weit ist es ja nicht. Sie könnten laufen.", wirft Sebastian ein.  Beide sehen wir zu ihm. "Ja, das könnten sie. Allerdings ist es für ein Kind doch ein ganzes Stück.", murmle ich. "Dann eben ein Bus.", meint er Achselzuckend. "Ja, sowas in der Art müsste es wohl sein.", murmelt Dan tief in Gedanken versunken. "Und man muss überlegen wo sie essen.", gebe ich zu bedenken. "Essen?", keucht Dan. Ich zucke die Schultern. "Ja. Sie müssen doch auch essen. Frühstück dürfte kein Problem sein, aber das Mittagessen. Wer soll es kochen? Wo wird es eingenommen?" Ich muss dringend meine Gedanken ordnen, hole tief Luft und frage, "Um wie viele Kinder handelt es sich denn eigentlich?"   "Keine Ahnung.", entgegnet Dan. "Das habe ich gar nicht gefragt." "Na ja, woher solltest du es auch wissen. Hast ja selbst kein Kind.", lache ich und sofort muss ich wieder an seine Bemerkung bezüglich seiner Kinder denken. Mist! "Hm.", brummt er. "Entschuldigt mich bitte, ich hab noch zu tun. Ich werde …" Er deutet mit dem Daumen hinter sich zur Tür.  Verständnisvoll nicke ich. "Na klar. Gute Nacht, Dan!" "Gute Nacht." Sein Blick wandert von mir zu Sebastian der mit versteinerter Miene vor dem Kamin steht.  "Nacht.", wünscht auch er. Nachdem Dan gegangen war will ich nur noch so schnell wie möglich in die Sicherheit meines Zimmers verschwinden. Was da vorhin geschehen ist, hat mich doch sehr verunsichert. Warum springe ich auf Sebastian an, obwohl ich doch ganz offensichtlich auf Dan stehe? Schon immer. Was ist nur in mich gefahren? Ich muss hier weg, bevor mein dummes Herz nochmal andere Wege einschlägt.  Übertrieben deutlich gähne ich hinter vorgehaltener Hand. Er bemerkt es, er muss es einfach bemerken. Dennoch sieht er weiterhin in die Flammen. "Sebastian …", flüstere ich. Er dreht sich um, sieht mich an. "Ja?" "... wärst du mir sehr böse, wenn ich dich jetzt auch allein lassen würde? Ich bin wirklich müde." Er lächelt. "Klar, kein Ding. Geh nur ins Bett!" Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, schnell springe ich auf und gehe zur Tür. Ehe ich hinaus gehe bleibe ich noch kurz stehen und wünsche ihm mit einem gequälten Lächeln eine gute Nacht. 
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