37. Schluß.Wenn die wilden und zerstörenden Aequinoctialstürme ausgetobt, den Wald recht tüchtig abgeschüttelt und die heißen, drückenden Sommerlüfte mit polterndem Brausen gen Süden gejagt haben; wenn die Wildniß ihr in den wundervollsten Farben und Tinten prangendes Herbstkleid angelegt; wenn der Sassafras seine blutrothen Flecken bekommt, die den Jäger so oft irre führen und necken; wenn die Hickoryblätter, während das übrige Laub sich noch einmal, um nur nicht alt zu scheinen, von Frischem schminkt und putzt, ganz allein jenes herrliche hellleuchtende Gelb annehmen; wenn die Wandervögel lebendig werden, und die fallenden Eicheln und Beeren das Wild schrecken und scheu machen: dann beginnt im nördlichen Amerika die schönste, herrlichste Zeit – der »indianische Sommer« – und blau und wol
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