„Na, das lief ja nicht so gut“, meinte der junge Jäger trocken, ein schwacher Versuch, die gedrückte Stimmung im Raum aufzulockern. Doch innerlich brodelten seine Gedanken. Tiberius konnte einfach nicht glauben, dass der Alpha zulassen würde, dass Jinx etwas angetan wurde – selbst wenn sie ihr den Mord an Avernus anhängen sollten. Nicht so, wie Valerian sie immer noch ansah. Tiberius kannte diesen Blick. Es war der gleiche, den er selbst nicht zu verbergen vermochte. Jinx schien die Einzige zu sein, die keine Ahnung hatte, welche Gefühle sie in ihnen auslöste. Dass es sie nur nicht interessieren könnte, gestattete sich der junge Wolf nicht einmal zu denken. „Das kann man wohl sagen“, erwiderte Jinx, ihre Stimme bedrückt. Doch Tiberius erkannte etwas – eine Andeutung eines Lächelns, die

