Kaffee-Zwischenfall und unerwartete Sorge Die erzwungene Zusammenarbeit mit Damian war eine erschöpfende Tortur gewesen. Chloe hatte das Gefühl, die letzten Tage durch einen gefrorenen Sumpf gewatet zu sein, während sie versuchte, sich durch Damians unerbittlichen Pragmatismus und seine kaum verhüllte Geringschätzung für das Vermächtnis ihres Vaters zu navigieren. Sein ständiges Beharren auf Geschwindigkeit und Effizienz statt auf Qualität und Integrität war eine dauerhafte Quelle der Frustration. Sie hatte versucht, die differenzierteren Forschungen aus den Tagebüchern ihres Vaters über die Anpassung natürlicher Prozesse einzubringen, doch Damian hatte sie beiseitegeschoben und sich nur auf die einfachsten und in Chloes Augen kompromittierendsten Elemente konzentriert. Die „Wintermonate“

