Kapitel 15-2

1195 Words

Um halb elf abends lasse ich meine wunderschöne s*x-Sklavin gut gesättigt im Bett zurück. „Wo willst du hin?“, murmelt sie schläfrig. Ich binde mir ein zusätzliches Holster um die Wade und kontrolliere meine Waffe, was sie sich mit einer tiefen Furche zwischen den Brauen aufsetzen lässt. „Schlaf, Sommersprösschen. Ich muss mich ums Geschäft kümmern.“ „Was für ein Geschäft?“ Ich kann Anspannung in ihrer Stimme hören und wünschte, ich hätte verdammt noch mal gewartet, bis sie ganz eingeschlafen ist, bis ich aufgestanden bin. „Frag mich nicht nach meinen Geschäften, Chelle. Das ist eine Regel.“ Als sich in Stirnrunzeln in einen grimmigen Blick verwandelt, füge ich hinzu, „Das ist zu deinem eigenen Schutz und deiner Sicherheit.“ Sie rollt sich auf der Seite zusammen und schaut mir zu, di

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