Kapitel 16-1

1278 Words

16 Siebzehntes Kapitel Chelle Ich fahre mit den Fingern über die Narbe der Schusswunde an Nikolais Bauch und er hält mein Handgelenk fest. Wir liegen am Mittwochmorgen im Bett. Ich sollte aufstehen und mich für die Arbeit fertig machen, aber er hat mich einfach gerade so befriedigt, dass ich mich gar nicht bewegen kann, noch will ich es. Ich bin jetzt seit anderthalb Wochen Nikolais Sexsklavin. Eigentlich sollte ich so etwas hassen. Ich sollte alles an dieser Sache hassen. Ich benutze meinen Körper, um eine beträchtliche Schuld bei der Mafia zu begleichen. Nikolai besitzt mich buchstäblich und kann so ziemlich alles mit mir machen, was er will, oder der Deal ist hinfällig. Aber stattdessen fühlt es sich an wie die herrliche Erfüllung einer Fantasie. Ich liebe es, dass unsere Verein

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