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Vier Wände, viele Geheimnisse

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Jede WG hat ihre eigenen Regeln – doch in dieser Wohnung werden Grenzen nicht nur verhandelt, sondern überschritten.

Als ihre geliebte Altbauwohnung plötzlich zum Verkauf steht, müssen Mira, Jessy, Anna und Timo alles riskieren, um ihr Zuhause zu retten. Zwischen panischen Kalkulationen und heimlichen Berührungen, zwischen Alltagsstress und prickelnden Nächten wachsen sie zu einer Gemeinschaft zusammen, die mehr teilt als nur den Flur.

Doch Geldnot, verbotene Wünsche und das Spiel mit Lust und Vertrauen bringen die WG an ihre Grenzen – und darüber hinaus. Während die Zukunft der Wohnung am seidenen Faden hängt, wachsen Sehnsucht und Verlangen zwischen den Zimmern.

Manche Geheimnisse flüstert man nur nachts – doch in diesen vier Wänden werden sie wahr…

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Nachts im Wohnzimmer
Anna öffnete die Küchentür leise. Es war nach Mitternacht, die Wohnung dunkel bis auf den bläulichen Schimmer, der unter der Wohnzimmertür hervorrann. Sie wollte nur ein Glas Wasser, vielleicht noch einen kurzen Blick aufs Handy werfen, bevor sie sich wieder in ihr frisch bezogenes, unordentliches Bett zurückzog. Ihre nackten Füße glitten fast lautlos über die alten Dielen. Doch schon als sie an der Tür vorbeikam, stockte sie. Ein Geräusch, zu leise, um den Fernseher zu erklären. Rhythmisch, weich, ein Atmen, das zu regelmäßig war, um einfach nur Schlaf zu bedeuten. Anna verharrte, einen Herzschlag lang. Dann legte sie die Hand an die Klinke – nicht um zu gehen, sondern um zu sehen. Sie öffnete langsam, spähte vorsichtig hinein. Das Licht des großen Fernsehers war stumm geschaltet, tauchte den Raum in wechselndes Blau. Auf dem Sofa lag Jessy, halb auf dem Rücken, ein Knie angewinkelt, das andere Bein ausgestreckt. Sie hatte ihre Hose bis zu den Knöcheln hinuntergeschoben, die dünne Decke war bereits vom Sofa gerutscht und lag achtlos auf dem Boden. Jessys Körper war vollständig entblößt, das T-Shirt hochgerutscht, ihre Brüste halb zu sehen, die rechte Hand zwischen den Beinen, langsam, bestimmt. Ihr Gesicht: die Lider geschlossen, die Lippen geöffnet, ein leises, kaum hörbares Stöhnen vibrierte durch den Raum. Anna hielt den Atem an. Sie wusste, sie sollte sofort verschwinden – doch ihre Füße blieben stehen. Irgendwo in ihr: ein leises Pochen, nicht nur im Kopf. Jessys Hand bewegte sich weiter, gleichmäßig, die Hüften zuckten minimal. Für einen Moment schien die ganze Welt auf dieses Becken fokussiert. Das Streicheln wurde schneller, drängender. Annas Brust spannte. Sie wagte nicht zu blinzeln. Dann, als hätte sie Annas Blick gespürt, öffnete Jessy die Augen. Für einen Wimpernschlag war sie überrascht – dann entspannte sich ihr Mund zu einem schiefen Grinsen. Sie nahm die Kopfhörer ab, ließ die Hand jedoch nicht los. "Bleib ruhig stehen, Anna," flüsterte sie, Stimme rau vor Lust. "Oder willst du’s nicht sehen?" Anna spürte, wie ihr Herz raste. Ein Teil von ihr wollte weglaufen, der andere blieb wie angewurzelt. "Ich… ich wollte nur Wasser holen…", stammelte sie, aber ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. Jessy lachte leise, vibrierend. "Dann hol’s dir. Ich halt dich nicht auf." Ihre Finger tauchten wieder zwischen die Beine, tiefer, nasser. Anna wollte zurück in die Küche gehen, doch sie blieb. Sie hielt das Glas fest, die Hände zitterten leicht. Sie lehnte sich mit dem Rücken an den Türrahmen. Jessys Blick blieb an ihr hängen, prüfend, offen. "Hast du sowas noch nie gesehen? Oder schaust du nur nie hin?" Ihr Atem wurde schneller. Die rechte Hand bewegte sich unter dem T-Shirt, ihre Brustwarzen hart im Licht des Fernsehers. Jessy schloss für einen Moment die Augen, ließ den Kopf zurücksinken. Ein Stöhnen, deutlicher, drängender. Anna konnte nicht wegsehen. Ihre Kehle war trocken, zwischen den Beinen ein heißes Flackern. Sie spürte, wie ihr Gesicht brannte – und doch wich sie nicht zurück. "Warum… warum machst du das hier?", fragte sie leise, kaum mehr als ein hauchender Laut. Jessy öffnete die Augen, grinste. Langsam und ohne Scheu spreizte sie die Beine weiter, so weit, dass Anna direkt zwischen sie blicken konnte – ein offener, glitzernder Blick auf Jessys feuchte Scham, eingerahmt von zuckender, gespannter Haut. Die Finger glitten dort, glänzend vom eigenen Saft, rieben zärtlich über die empfindlichste Stelle, tauchten dann tiefer, glitten wieder nach oben. Anna konnte jeden Muskel sehen, jede Regung, jede kleinste Bewegung, die ein neues Beben durch Jessys Körper jagte. Ein kurzer, intensiver Blick – Einladung oder Herausforderung? "Wolltest du wirklich nur was trinken oder einfach mal sehen, wie’s sich jemand anders macht?" Für einen Moment war es still. Nur das Atmen, das leise Schmatzen von feuchten Fingern. Dann ging Anna langsam näher ans Sofa. Ihre Schritte wurden vorsichtiger, der Blick fest auf Jessys Körper gerichtet. Jessy machte keinen Versuch, sich zu bedecken – im Gegenteil, sie präsentierte sich, die Hand jetzt fordernder, die Bewegungen offener. Anna setzte sich auf die Sofakante, stellte das Glas langsam neben sich auf den Couchtisch. Nicht direkt an Jessys Seite, aber so nah, dass sie jedes Detail sehen konnte: Jessys entblößter Körper im matten Licht, die weit gespreizten Beine, das Spiel der Muskeln unter der Haut. Die Luft zwischen ihnen vibrierte, als hätten beide einen unsichtbaren Strom gespürt. Anna beobachtete jede Bewegung: wie Jessys Finger schneller wurden, tiefer glitten, die Hüfte sich hob, ihre Oberschenkel feucht glänzten und leicht zitterten, als das Verlangen sie durchzog. Ihr eigener Atem passte sich dem Rhythmus an – ein stummes Echo von Jessys Lust. Mit einem Mal wanderte Annas Hand zu ihrer eigenen Brust, unter das Shirt, drückte ihre Brust, als müsse sie den pochenden Herzschlag dämpfen. Ihre Brustwarze war hart, die Berührung ließ sie leise erschauern. Ihr Blick war wie gebannt, sie schluckte, ihr Mund trocken, ihre Schenkel angespannt. Zwischen den Beinen spürte sie ein Pochen, ein feuchtes, drängendes Ziehen, das sich langsam ausbreitete. Ihre Oberschenkel pressten sich unbewusst zusammen, während ihre Finger sich in den Stoff ihres Shirts krallten. Sie traute sich nicht, mehr zu tun, aber sie wollte Jessy so sehen, ganz, bis zum Ende – und mehr als alles andere wollte sie diesen Moment in sich aufnehmen, tief und brennend. Jessy spürte den Blick, ließ die Augen offen, hielt den Kontakt. "Gefällt dir das?", hauchte sie, während ihre Finger sich im eigenen Rhythmus verloren. Anna konnte nur nicken, nicht sprechen. Es dauerte nicht mehr lange. Jessys Atem ging schneller, ihre Muskeln spannten sich, der ganze Körper vibrierte – dann kam sie, heftig, lautlos, der Rücken bog sich, die Finger krallten sich in ihre Schenkel, das Becken hob sich noch einmal, bevor sie erschöpft zusammensank. Anna saß immer noch da, ihre Hand an der Brust, ihr Herz hämmernd, die Augen weit geöffnet. Ihre Brustwarze pochte unter den Fingern, die Haut brannte vor Hitze und Erregung. Zwischen den Beinen ein feuchtes, ungeduldiges Ziehen, das fast schmerzte, weil sie es nicht stillen durfte. Ihre Oberschenkel zitterten leicht, als würde ihr Körper sie zum nächsten Schritt drängen. Die Stille nach dem Höhepunkt war fast zu laut, übertönt nur vom Hämmern ihres Pulses. Jessy lachte leise, erschöpft und glücklich. "Du bist dran, Anna." Anna wollte etwas sagen, doch ihre Stimme versagte. Die Hitze in ihr pochte, ihr Blick glitt an Jessys nacktem Körper entlang – offen, gierig, voller Fragen. Sie löste langsam die Hand von ihrer Brust, als müsste sie sich erst wieder an ihren eigenen Körper gewöhnen. In dem Moment durchzuckte ein Geräusch den Flur – eine Tür, die sich leise öffnete. Schritte, kaum hörbar, ein Schatten im Türspalt. Anna erstarrte. Sie wusste nicht, wer draußen war, ob jemand gleich hereinkommen würde – doch die Spannung zwischen ihr und Jessy blieb wie elektrisiert im Raum hängen. Annas Atem ging flach. Sie stand noch immer zwischen Lust und Flucht, als der Schatten vor der Tür zögerte…

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