War es ein Traum?

1048 Words

Kokos Sichtweise Nach dem Vorfall an jenem Tag vermied ich es, mit jemandem in Kontakt zu kommen. Ich ging meiner Arbeit still und leise nach, wie eine Maus, deren Schwanz abgeschnitten worden war. Ich arbeitete wie ein Pferd, versank in meinem eigenen Kummer und Leid. Niemand war da, um mich zu trösten. Es war nur ich und mein Wolf. Obwohl sie nicht mit mir spricht, spüre ich ihre Anwesenheit von Zeit zu Zeit. Aber genauso wie sie sich entschied, mich zu ignorieren, tat ich dasselbe mit ihr. Es war nicht so, dass ich sie für irgendetwas verantwortlich machte, aber ich war zu gebrochen, um irgendjemanden zu trösten oder Trost zu empfangen. Ich wollte einfach nur allein gelassen werden. Die Diener zwangen mich immer noch, auf dem kalten Balkon zu schlafen, aber es machte mir nichts aus

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