Chapter 3

2050 Words
„Oh jaaaaaaaa, Stephen......Da ist guuut! Das ist sooo guuuuut!! Fick mich!! Hör nicht auf!!“ Und er ist ein „braver Junge“. Er stößt und fickt mich nun immer schneller. Und ich spüre, wie es mir langsam kommt. Doch dann ist ihm nochmal nach Stellungswechsel. Immer noch mit seinem Schwanz tief in mir drin, dreht er mich nun auf den Rücken. Und dann bestürmt er mein gieriges Loch erneut mit seinem Rammbock. Und ich weiß, dass mein Widerstand bald gebrochen sein wird. Wilde Gefühle rasen durch meinen Körper. Es ist so schön. Es ist so schön, eine Frau zu sein. Bei einem schönen nackten weiblichen Körper werden sie doch alle schwach. Sie sind wie Wachs in unseren Händen. Das sogenannte starke Geschlecht. Und dann komme ich. Ich schreie laut auf. Hoffentlich hört man mich nicht. Aber eigentlich sind wir weit genug weg vom Haupthaus. Mein Stöhnen und Schreien waren ja auch recht heftig und intensiv. Ich wusste schon, warum ich hierherkommen wollte. Denn dieser kleine Pavillon ist nicht zum ersten Mal der Schauplatz eines Liebesspiels. Er kann vom Haupthaus nicht eingesehen werden und wenn nicht ein ganz besonders dummer Zufall mitspielt, dann kann ich hier ungestört meinen sexuellen Neigungen nachgehen. Mein Höhepunkt rast durch mich hindurch. Ich bäume mich auf. Recke meinen Unterleib dem fleißigen Dragoner entgegen. Und dann kommt auch er. Er spritzt mir seinen Saft tief in meine hungrige Liebeshöhle. Seine Creme spült mich aus. Und ich umklammere ihn. Drücke ihn an meine Brust, was er sich natürlich recht gerne gefallen lässt. Ich küsse ihn..... „Danke Stephen.... Das war schön. Das war wirklich sehr schön mit dir.“ Ich weiß ja, wie man die Männer umgarnen kann. Wie man ihrer Eitelkeit schmeicheln kann. Insbesondere nach einem Liebesspiel, bei dem auch ich auf meine Kosten gekommen bin, da fällt mir das umso leichter. Sein Schwanz steckt noch in meiner Röhre. Ich spüre, wie sein Sperma aus mir heraustropft. Alles ist ganz glitschig da unten. Doch ich entlasse ihn noch nicht, denn sein Liebesspender ist immer noch halbsteif. Vielleicht ist er ja noch für eine zweite Runde zu gebrauchen. Lust darauf habe ich in einer solchen Situation immer. Denn wie heißt es so schön? Einmal ist kein Mal. „Du Stephen.... Ich möchte nochmal Liebe mit dir machen. Besorgst du es mir nochmal?“ „Du bist ja unersättlich.“ Ich lächle und muss grinsen, während ich antworte. „Natürlich. Dein Schwanz steckt ja schon am richtigen Ort und steif genug ist er auch noch. Das muss man doch verstehen, dass ich diese Situation ausnutzen will.“ Ich küsse ihn nochmals und beginne dann, mit meinen Brüsten an seinem Oberkörper zu reiben. „Na komm schon. Meine Titten gefallen dir. Ich weiß es. Ich habe das von der ersten Minute an bemerkt. Wie du sie angestarrt hast, als ich die Treppe heruntergekommen bin. Jetzt nimm sie dir. Mach mit ihnen was du willst. Für diese Nacht gehören sie dir.....“ Jetzt bin ich mal gespannt, ob er diesem Angebot widerstehen kann. Er kann nicht. Natürlich kann er nicht. Ich kenne ja meine Wirkung auf die Männer. Mit Speck fängt man Mäuse. Und mit nackten Titten..... Sofort beginnt er, sich wieder recht intensiv um meinen Busen zu kümmern. Und auch sein Schwanz kommt schon bald zu alter Stärke zurück. Und wie von mir beabsichtigt, beginnt nun der zweite Gang dieses geilen Menüs. Wir liegen nebeneinander im Gras. Ganz eng aneinander gekuschelt. Unsere vom Liebesspiel verschwitzte Haut pressen wir ganz nah aneinander, um uns zu wärmen. Ob Mama mittlerweile Verdacht geschöpft hat. Denn immerhin sind wir schon länger weg, als es für einen kleinen Spaziergang im Park erforderlich gewesen wäre. Doch ich bin mir sicher, dass sie jetzt schon wieder ihre Hintergedanken hat. Ob sie sich jetzt gerade lebhaft ausmalt, dass Sir Stephen ein guter Hochzeiter für mich wäre? Ich weiß, wie meine Mutter tickt. Jeder und wirklich jeder Mann, der mir respektive uns über den Weg läuft, wird von ihr entsprechend kategorisiert. Und ein Mann vom gesellschaftlichen Rang von Sir Stephen wäre auch wirklich eine erstklassige Wahl. Dumm nur, dass ich meine eigenen Pläne habe. Und die beginne ich nun in die Tat umzusetzen. Ich richte mich auf. So ein wenig auf der Seite liegend, stütze ich meinen Kopf auf meinen rechten Arm. Auf diese Weise sind meine prachtvollen Brüste wieder perfekt in Szene gesetzt. Frau muss schließlich zeigen, was sie hat. „Tust du mir einen Gefallen, Stephen?“ Er starrt nur meine Titten an und das kleine Dreieck mit dem buschigen roten Schamhaar, das meine Fotze verbirgt. Er ist mir verfallen. Ich spüre das..... „Jeden, mein Herz.“ „Aber ich weiß nicht, ob ich es wagen kann. Ich möchte die schöne Stimmung nicht zerstören.“ Meine andere Hand beginnt an einer meiner Brustwarzen zu spielen. So als wolle ich damit ausdrücken, dass ich mir durchaus vorstellen könne, noch einmal eine Runde mit ihm zu machen. Als ob ich ganz versessen darauf wäre, mit ihm zu ficken. Er lächelt mich an. „Julie..... Natürlich darfst du mich fragen. Hab keine Angst oder Scheu. Alles, was in meiner Macht steht, das werde ich für dich tun.“ Jetzt gebe ich das schüchterne und scheue Weibchen, das von den Emotionen überwältigt wurde und das sich nur aus diesem Grund der Leidenschaft hingegeben hat. „Du hast mir eine neue Welt gezeigt. Mit deiner Kraft. Mit deiner Leidenschaft. Mit deiner Liebe....“ Ein bisschen Schmeicheln schadet nicht. Er wird bereits sturmreif geschossen und doch hat er es noch nicht mitbekommen, dass der eigentliche Angriff bereits begonnen hat. Ich streichle erneut meine Brüste. Seine Augen verfolgen meine Bewegungen. Er hat jetzt keine Gedanken für etwas anderes. Nur meine Titten. Nur der Fick mit mir. Und dass es vielleicht ein weiteres Mal geschehen könnte. Er und ich. Heute Nacht. Ich sehe, dass sich sein bestes Stück wieder regt. Ich denke schon, dass er wieder könnte. Jetzt wieder könnte. Doch nun muss er erst den Preis bezahlen. Denn es gibt nichts umsonst in dieser Welt. „Weißt du Stephen.... Diesen Gefallen.....“ „Ja?“ „Es ist dir in der Tat ein leichtes, mir diesen Gefallen zu tun. Für dich ist es nicht schwierig.“ „Jetzt machst du mich aber neugierig.“ Ich rücke ein wenig an ihn heran. So dass seine Hand meinen Oberkörper berührt. Wenn er jetzt die Gelegenheit ergreift, dann kann er mich so richtig streicheln. Ich biete es ihm ja förmlich an. Für mich denke ich mir, dass ich doch ein überaus raffiniertes Luder bin. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. „Stephen..... Ich will mit in den Orient.“ Jetzt ist die Katze aus dem Sack. „Aber...... Aber? Du willst was? Wie stellst du dir das denn vor. Du bist doch eine Frau.....“ „Oh ja... ich bin eine Frau. Absolut richtig erkannt. Ich bin eine junge unschuldige Frau. Ich denke, dass wir uns nach den letzten dreißig Minuten über diese Tatsache absolut einig sein können.“ Das ist jetzt dieser kleine Hinweis mit dem Laternenpfahl. Dass da vorhin etwas zwischen uns gelaufen ist, das nicht so ganz den üblichen moralischen Gepflogenheiten entsprach. Das, wenn es denn herauskommt, durchaus peinlich werden könnte. „Willst du mich erpressen?“ Ich lächle... „Aber nicht doch. Sag doch nicht so ein hässliches Wort. Wo wir uns doch so gut verstehen. Ich will doch nur mit dir darüber reden, weil ich so gerne mitkommen würde. Und ich kann der Expedition durchaus von Nutzen sein. Ich habe alles gelesen, was den Orient betrifft. Über die Ausgrabungen von Jericho und der alten sumerischen Stadt Ur in Mesopotamien. Natürlich auch von Babylon und Ninive. Und Persepolis. Die alte Hauptstadt des antiken Perserreichs, die von Alexander dem Großen erobert wurde. Allein die Namen dieser längst untergegangenen Städte lösen eine freudige Erregung in mir aus. Ich interessiere mich so sehr für diese seit langen vergessenen Welten und ich bin mir sicher, dass ich ein Gewinn für die Expedition wäre.“ Er schüttelt wieder den Kopf. „Aber du bist doch eine schwache Frau. Denk nur an das ungesunde Klima. An die Krankheiten. An die Hitze. Ich kann das einfach nicht verantworten.“ Ich setze mich auf. Die Erotikkarte habe ich gespielt. Jetzt muss ich zusehen, dass mein übriges Blatt stark genug ist, um zu stechen. „Ich bin keine schwache Frau. Ich weiß genau, was ich will und ich weiß auch, dass mir vieles vorenthalten wird, was für einen Mann selbstverständlich ist. Warum willst du meinen Bruder mitnehmen? Erzähl mir jetzt bitte nicht diesen Diplomatenscheiß. Ich kenne meinen Bruder. Er ist ständig hinter den Weibern her und verzockt dabei sein Erbe an den Spieltischen der Stadt. Ich habe mein Geld bisher zusammengehalten. Ich bin frei und unabhängig. Und ich bin keine der Frauen, die sofort kuschen, nur weil ein Mann eine andere Meinung hat.“ Meine Stimme ist immer lauter geworden. Er starrt mich an. „Wir sollten uns anziehen und dann zurück gehen. Deine Mutter wird sich sicher schon fragen, wo wir bleiben.“ „Hmmmmm...... Vielleicht.... Vielleicht wird sie sich aber auch fragen, was wir solange miteinander getrieben haben.“ Er war schon aufgestanden und schaut jetzt verblüfft auf mich herunter. Hat der jetzt wirklich geglaubt, dass es schon zu Ende ist? Unsere Verhandlung. Da hat er sich aber geschnitten. Zu Ende ist es, wenn ich habe, was ich mir in den hübschen Kopf gesetzt habe. „Wie meinst du das?“ „Genauso, wie ich es gesagt habe.“ Langsam geht er vor mir in die Hocke. Ich beginne ganz leise vor mich hinzureden. So als ob sich meine Gedanken nur ganz langsam und widerstrebend zu Sätzen bilden würden. „Du hast mich schon den ganzen Abend mit deinen Blicken förmlich ausgezogen. Lady Claire und sogar Christopher haben das sicherlich bemerkt. Und ich natürlich auch. Du hast mich dadurch in eine gewisse peinliche Situation gebracht.“ Sein Blick wird wütend. Natürlich hätte es das nicht unbedingt gebraucht. Aber er hätte ja meinem Wunsch ohne eine harte Konfrontation entsprechen können. „Dazu hast du ja auch einen gewissen Ruf.“ Er schnauft wütend ein und aus. „Du dreckiges Luder. Wie kannst du es wagen?“ „Nein Stephen.... Bitte unterbrich mich nicht. Du solltest mir besser zuhören. Nun.... Ich habe mich von dir überreden lassen, draußen spazieren zu gehen. Ein Fehler. Oh ja. Ich gebe es zu. Und ich weiß es jetzt.“ Er steht wieder auf und geht zornig auf und ab. Ich fahre fort. „Und als wir weit genug vom Haus entfernt waren, da hast du es gemacht. Du hast mit mir gefickt. Du hast mich gezwungen. Weil du mich wolltest. Du hast mich wie eine deiner Huren in London behandelt. Mich.... Lady Julie de Abbeyville. Doch das war noch nicht das schlimmste. Meine Unschuld. Du hast mir meine Unschuld geraubt. Du hast mich verführt. Und dann hast du mich nicht nur einmal, sondern sogar zweimal gefickt. Obwohl ich geweint habe.......“ Ich lasse die Worte verklingen. „Du dreckige Schlampe.“ Na höflich ist das nicht gerade. Aber es zeigt, dass er sich langsam bewusst wird, wer am längeren Hebel sitzt. Ich schweige. Ich habe die Karten auf den Tisch gelegt. Es wird offiziell werden. Ein Skandal. Ein richtiger Skandal. Er könnte ihn ruinieren. Er weiß das. Und das Dumme ist. Ich weiß das auch. Er ist in meiner Hand. Er muss zahlen. Er muss für seine Geilheit zahlen. Ja klar.... Ich habe ihn heiß gemacht. Mehr als erlaubt war. Aber im Krieg und in der Liebe sind alle Waffen erlaubt. Und ich befinde mich im Kampf um meine Freiheit. So einfach ist das. „Was willst du?“ Ich lächle..... Soweit waren wir ja schon. Ich habe ihn weichgekocht. „Stephen.... Das weißt du doch. Ich will mit in den Orient.“ In seinem Kopf rotieren seine Gedanken. Er wägt gerade ab, was ihm leichter fällt. Einen Weiberrock wie mich mit zu nehmen oder tatsächlich einen handfesten Skandal zu riskieren. Und er scheint auch zu überlegen, ob ich das wirklich durchziehen würde. Denn es wäre ja gewissermaßen auch meine Schande. Doch mein ganzes Verhalten heute Abend, sollte ich gezeigt haben, aus welchem Holz ich geschnitzt bin. Also ich wüsste sofort, wie ich mich entscheiden müsste. Aber versteh einer die Männer.
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