„Weißt du, dass es gar nicht mal so schwierig war, dich einzufangen?“ Ich schweige. Ertrage den nächsten Hieb. „Ich war schon länger in Sennar und habe auf deine Auslieferung gewartet. Doch du hast es ja vorgezogen, mit dem Sohn des Sultans durchzubrennen.“ Wieder zwei heftige Schläge. Er zielt immer auf meinen Busen. Und auf meine p***y. Es brennt und schmerzt wie die Hölle. „Ich habe nie geglaubt, dass ihr nach Süden geflohen seid. Hinein ins tiefe schwarze Afrika. Was hättest du da gewollt? Nein. Es war mir klar, dass du an eine der ostafrikanischen Hafenstädte willst.“ Er tritt zu mir heran. Kniet sich nieder. Wir sehen uns in die Augen. Und dann schlägt er zu. Mitten ins Gesicht. Alles flimmert vor meinen Augen. Nochmal. Und nochmal. Blut läuft aus meiner Nase und meine Lippen si
Download by scanning the QR code to get countless free stories and daily updated books


