Am nächsten Morgen wachte Isabelle vom Sonnenlicht auf, das durch die Vorhänge fiel – ein großer Unterschied zu der Unruhe, die sich in der Nacht zuvor in ihrer Brust ausgebreitet hatte. Sie erinnerte sich an die Begegnung mit Dan, sein selbstgefälliges Grinsen und seine aufdringlichen Fragen hingen ihr wie ein schlechter Traum nach. In der Küche fand sie Mrs. Aldric, die leise summend einen Topf Suppe rührte. Diese begrüßte sie mit einem warmen Lächeln. „Guten Morgen, Liebes. Gut geschlafen?“ „Besser, als ich gedacht hätte“, gab Isabelle zu, ließ jedoch den Teil weg, in dem sie sich hin und her gewälzt hatte – aus Angst vor dem, was Dan tun könnte, wenn er zurückkäme und ihnen Probleme bereitete. „Gut“, sagte Mrs. Aldric, während sie zwei Schüsseln auf den Tisch stellte. „Heute wird’s

