Kapitel Fünfundzwanzig: Mine

1636 Words

Lucas Perspektive „Gut. Jetzt zieh das Handtuch aus, Lia. Ich will sehen, was mir gehört.“ Ich sage das mit einem Grinsen im Gesicht. Ihre Augen weiten sich und ich lache leise. Sie sollte wissen, dass ich genau das will. Sie beißt sich auf die Lippe, wahrscheinlich aus Verlegenheit, aber das sieht verführerisch aus. Eine Sekunde später löst sie das Handtuch, das ihren Körper umhüllt, und lässt es zu Boden fallen. Das Handtuch fällt um ihre Beine, aber ich lasse mich davon nicht lange ablenken. Mein Blick wandert über jeden Zentimeter von Lias Körper und ich staune darüber, wie jemand, der mit Worten so feurig umgeht, nackt so zart wirken kann. Ihre Haut ist makellos, abgesehen von den Sommersprossen, die ich auf ihrem Schlüsselbein und ihren Brüsten sehe. Ihre Brüste sind etwas klein,

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