EMILIA POV Wie Luca mir befohlen hatte, noch bevor er mich vor ein paar Minuten allein in meinem Zimmer ließ, hatte ich ein Bad genommen und mein Haar geföhnt. Jetzt stehe ich vor dem deckenhohen Spiegel meines Kleiderschranks und starre mich an. Meine Hände fahren über das pechschwarze Kleid, das Luca für mich herausgelegt hatte, und meine Augen verfolgen jede Naht, jeden Saum, fast ehrfürchtig über die Qualität des Stoffes. Kein Zweifel, es war sehr teuer – ganz nach Lucas Geschmack. Normalerweise wäre mir so etwas zu schade zum Tragen, aber verdammt, ich sah darin umwerfend aus. Das kurze Alexander-McQueen-Kleid liegt eng an meinem Körper an, verbirgt die meisten meiner Kurven, zeigt aber gerade genug, um gleichzeitig elegant und sexy zu wirken. Die schwarzen Valentino-Stiefel, die ic

