Kapitel 11

1280 Words

Kapitel 11 Gio Ich will Marissa nicht aufwecken. Ihr Antlitz ist so weich und unschuldig und sie hat nur fünf Stunden Schlaf abbekommen. Aber sie muss das Milano aufmachen und ich habe versprochen, sie hinzubringen. Trotzdem halte ich inne und genieße einfach nur ihren Anblick. Der Albtraum hat mich wieder heimgesucht und ich bin in kalten Schweiß gebadet aufgewacht, als ich sie mit einer Pistole am Kopf vor mir gesehen habe. Aber sie ist hier. In meinem Bett. Sicher und wohlauf. Und ich möchte sie für immer behalten. Das hier ist ihr Zuhause. Ich muss sie nur davon überzeugen. Ich küsse mich an ihrem Haaransatz entlang. „Wach auf, Engel. Wir müssen aufstehen.“ „Hm? Mmm.“ Ihre Augenlider flattern kurz, aber sie döst wieder ein. „Kleines, ich wünschte, ich könnte dich ausschlafen la

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