Kapitel 12 Marissa „Dafür gibt es aber Ärger“, grollt Gio und packt meine Taille, als ich mit meinem Essenswagen in seiner Wohnung eintrudle. Ich bin spät dran. Und ich musste ihn bereits vertrösten, weil ich gestern an meinem freien Tag ins Michelangelos gerufen wurde. Aber Gott möge mir beistehen – denn ich genieße es, wenn ich seinen Zorn zu spüren bekomme. Die vergangenen zwei Wochen hatten wir den wahnwitzig-bizarrsten s*x überhaupt. Mehrmals am Tag, und zwar jeden Tag, und es war immer gut. Aber den meisten Spaß habe ich, wenn er ein bisschen genervt oder frustriert ist. Wenn ich ihm sage, dass ich nicht bei ihm übernachten kann oder wenn ich ihn emotional von mir wegstoße. Dann wird er nämlich noch aggressiver. Noch dominanter. Ein bisschen rachsüchtig. Diese Gelegenheiten sin

