Kapitel 4-3

989 Words

Gio Meine Faust durchbricht viel zu leicht die Trockenwand in meinem Schlafzimmer. Ich presse die Finger zusammen und genieße den Schmerz. Wenigstens spüre ich etwas. Das erste Mal seit Monaten. Obwohl der Selbsthass mir auch nicht beantworten kann, warum ich überhaupt noch lebe. Cristo. Sie vertraut mir nicht. Ist wohl auch besser so. Denn am liebsten will ich ihren Stronzo-Boss umbringen. Den Typen, der etwas Widerliches mit ihr gemacht hat. Und ich weiß, dass es etwas Ernstes ist, denn sie wollte es nicht sagen. Und verdammt soll ich sein, wenn ich nicht dieses Problem für sie beheben und Gerechtigkeit walten lassen will. Ich schlage nochmal die Faust durch die Wand. Zweimal mehr. Meine Fingerknöchel sind blutig. Sie will nicht, dass ich dem Typen wehtue. Schätze mal, das würde e

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