Kapitel 9 Gio Marissa blickt von ihrem Barhocker im Michelangelos auf mich herab. Sie trägt ihre Jeans und eine Bluse, dich ich ihr gekauft habe, nachdem sie sich beschwert hatte, dass sie nichts Sauberes zum Anziehen dabeihat. Sie sieht immer noch ziemlich gut gefickt aus – rosige Wangen, glasige Augen und eine herrlich benommene Miene, obwohl es schon ein paar Stunden her ist. Und das bewirkt, dass ich sie am liebsten gleich noch mal ficken will. Cristo, ich hatte nicht mehr so viel s*x gehabt, seit ich in meinen Zwanzigern war. Was wohl auch einleuchtet, immerhin bin ich in Gesellschaft eines Mädchens, das irgendwo Anfang zwanzig ist. Gestern Abend habe ich sie in mein Bett getragen und mich so lange an ihrer Muschi gelabt, bis ihr nach fünf Orgasmen vor Erschöpfung die Tränen gekom

