Chapter 43

1097 Words

Ashinas POV Ich wachte in einem fremden Raum auf, desorientiert und verwirrt. Das Letzte, woran ich mich erinnerte, war, Nathan aus dem Hotelzimmer anzurufen; alles andere war verschwommen. Ich wusste, dass ich nackt war, aber ich schaute trotzdem unter die Bettdecke, um mich zu bestätigen. Die kalten Laken auf meiner Haut bestätigten meine Angst. Ich fühlte mich, als wäre ein Steinbaum auf mich geschüttet worden. Ich konnte mich nicht dazu durchringen, mich zu bewegen; ich saß einfach quälend da. Mein Verstand war taub, ich konnte in dieser Situation nicht einmal eine Träne vergießen. Als ich mich leicht bewegte, spürte ich etwas Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und Angst, die mich überschwemmen - Philip muss seinen Willen mit mir gehabt haben. Ich zwang mich auf, wickelte die Laken

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