DANIELS Sicht Als ich Ashina aus dem Auto und in das Wohnhaus führte, spürte ich ihren Widerwillen. Sie musterte unsere Umgebung vorsichtig, ihre Augen huschten hin und her. „Wo sind wir?“ fragte sie, ihre Stimme eine Mischung aus Neugier und Besorgnis. Ich wusste, dass sie mich nicht sonderlich mochte, aber es machte mir trotzdem Spaß, sie aufzuziehen. „Ah, mein geheimes Versteck“, sagte ich und versuchte, geheimnisvoll zu klingen. Ashinas Augen verengten sich. „Daniel, ich habe keine Zeit für deine Spielchen. Was willst du?“ Ich lachte, genoss ihre Verärgerung. „Ach, komm schon, Ashina. Ich zeige dir nur ein wenig Gastfreundschaft.“ Als wir meine Wohnung betraten, weiteten sich Ashinas Augen vor Überraschung. „Du besitzt hier eine Wohnung?“ fragte sie, ihr Blick wanderte durch den R

