Sein Biest

2545 Words

„Mama? Bist du das wirklich?“ „Ja, meine Tochter. Ich bin es.“ Thora sagt und umarmt Alexandria. Sie küsst ihre Stirn, ihre Augenlider, ihre Wangen. Überhäuft sie mit Küssen. Als Alexandria in Schluchzen ausbricht, umarmt sie sie fest. „Aber wie, Mama? Ich dachte...ich dachte, er hätte dir deine Seele genommen?“ Und Thora hält Alexandrias Gesicht in ihren Händen. Lächelt sie traurig an. „Er hat sie nie genommen, Alexandria. Ich habe sie ihm gegeben.“ „Ich...ich war zu müde, mein Leben zu leben. Meine Schmerzen. Meine Kämpfe. Ich wollte alles hinter mir lassen.“ „Aber ich... ich war ein Feigling.“ „Egal was passiert ist, ich hätte dich nicht verlassen sollen. Es tut mir leid, meine Tochter...es tut mir so leid.“ Thora weint und Alexandria wischt ihre Tränen ab. Sie hält ihre Hände

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