Der Boden bebte, und es bildeten sich weitere Risse in ihm. Aber der riesige Wolf, so dunkel wie die Nacht, war unaufmerksam. Er war zu sehr damit beschäftigt, die Seelen von nicht so Unschuldigen zu reißen. Ihre kleinen Schritte stoppten nur wenige Meter von ihm entfernt. Als sie schwer atmend stand, ihr Gesicht vor den starken Winden schützte, die alles blendeten. „Thaneos!!“ Schrie sie nach ihm. Ihre Stimme war in dem Chaos nicht zu hören. Und mit zitternden Schritten bewegte sie sich vorwärts. Ihre Hände zitterten an ihrer Seite, ihr Herz galoppierte und ihr Gehirn sagte ihr, dass sie es nicht tun sollte. Aber sie tat es. Sie ging näher heran. Ignoriert das Chaos um sie herum, ignoriert die Menschen, die sich an ihr vorbeidrängen und um ihr Leben kämpfen. Als sie einen weiteren

