Nevara Nachdem Michelle endlich gegangen war, brauchte ich einen Moment, um wieder zu mir zu finden. Es war nicht so, als hätte sie irgendetwas unterbrochen... aber irgendwie hatte sie es doch. Dieser Moment im Schrank – still und warm und intimer, als ich es je beabsichtigt hatte – pochte immer noch unter meiner Haut wie ein Echo, das ich nicht loswerden konnte. Und wie Thoren mich angesehen hatte, als sie hereinkam? Als wollte er mich nicht loslassen. Es war nichts. Und es war alles. Er räusperte sich und trat einen Schritt zurück, um mir Raum zu geben, wie er es immer tat. Respektvoll. Beherrscht. Aber die Luft zwischen uns hatte sich nicht gelichtet, nicht wirklich. Sie schimmerte immer noch vor der Schwere des „Fast“. „Also... “, sagte er, und seine tiefe, grollende Stimme sch

