Frische Kleidung. Feuchtes Haar. Hunger, der mir im Magen knurrte. Ich folgte dem Gang in Richtung Speisesaal und träumte schon halb von Brot und welcher Suppe auch immer die Küche heute gezaubert hatte. „Siehst ein bisschen mitgenommen aus, kleine Wölfin.“ Thorens Stimme schlich sich in mein Ohr, bevor seine Hand sich um meine Taille legte. Ich zuckte leicht zusammen, Hitze stieg mir in die Wangen, als er mich sanft an seine Seite zog. Sein Arm schlang sich mit vollkommener Vertrautheit um mich, besitzergreifend, aber zärtlich. Und dann beugte er sich vor und streifte mit seinen Lippen meine Schläfe. Ein einfacher Kuss. Aber das Gefühl – Ein Funke schoss durch mich wie ein Blitz in meinen Adern. Jeder Teil meines Körpers reagierte, bevor mein Verstand aufholen konnte. Verlangen du

