Calebs Perspektive Ich schleuderte Rowan gegen die Wand des Trainingsraums, die Wut brennend in meinen Adern. „Was zum Teufel tust du ihr an?“ knurrte ich, mein Wolf kratzte bereits an den Grenzen, um auszubrechen. Rowan wehrte sich nicht. Seine silbernen Augen wirkten hohl, leer. „Lass los, Caleb.“ „Ich habe gesehen, wie sie heute zusammengebrochen ist“, sagte ich und stieß ihn von mir. „Die Zurückweisung bringt sie um, und du machst es mit deinen Spielchen nur schlimmer.“ Rowan wandte sich ab und fuhr sich mit einer Hand durch sein dunkles Haar. „Es ist kein Spiel.“ „Was dann? In einem Moment stößt du sie weg, im nächsten berührst du ihr Gesicht, als wäre sie dir heilig.“ „Du beobachtest uns jetzt?“ Seine Stimme war gefährlich leise. Ich lief im Trainingsraum auf und ab, kämpfte d

