Der Summer

946 Words

Es war ein ganz normaler Mittwoch. Sie war seit einer Stunde zu Hause. Hatte sich in seinen Hoodie geschlüpft – den grauen, den sie irgendwann in der zweiten Woche mitgenommen hatte und der leise aufgehört hatte, seiner zu sein, und ihrer geworden war, ohne dass einer von ihnen die Übergabe je angesprochen hätte. Der Wein, den sie sich seit drei Uhr versprochen hatte. Füße hoch. Diese ganz besondere angenehme Müdigkeit eines Tages, der gut gelaufen war. Damien kochte. Sie konnte ihn in der Küche hören – seine Musik leise, etwas brutzelte, das gelegentliche Geräusch, wenn er den Kühlschrank öffnete und wieder schloss. Die Wohnung roch nach Knoblauch und etwas Warmes, und sie war gerade dabei zu entscheiden, ob sie ihm sagen sollte, dass es gut roch, oder ob sie es einfach seinem Gesichtsa

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