Lyon schluckte schwer. „Dann werden wir hier sein, wenn sie gewinnt.“ Merrick nickte einmal. „Immer.“ Und durch die offenen Balkontüren strich der Nachtwind herein – der Duft von Kiefern, Erde und Sturm legte sich wie ein Schwur um sie. Pagan blieb dicht bei ihr, kniete an ihrer Seite, seine Hand ließ die ihre niemals los. Jedes Zucken, jeder flache Atemzug, den sie machte, setzte seine Nerven in Brand. Sein Wolf kreiste rastlos, drängte gegen seine Kontrolle an. Er wollte brüllen. Er wollte alles zerreißen, was sie berührt hatte. Doch Merricks Hand auf seiner Schulter hielt ihn gerade noch fest verankert. Merrick saß steif auf der Bettkante. Seine blassgrauen Augen wanderten über ihr Gesicht, als könnte er sie aus den Tiefen ihrer Bewusstlosigkeit zurücklesen. Jede Linie. Je

