Charises Augenlider flatterten, die Welt um sie herum war ein verschwommenes Gemisch aus gedämpften Formen und wechselndem Licht. Ihr Körper fühlte sich schwer an, als würde das Gewicht der Vision noch immer auf ihr lasten, und jeder Atemzug brachte ein dumpfes Ziehen mit sich. Ihre Finger zuckten auf der weichen Matratze unter ihr und testeten vorsichtig, ob sie sich bewegen konnte. Ihre Glieder gehorchten nur träge. Die Muskeln waren steif von Anspannung und Erschöpfung. Pagans Präsenz summte in ihrer Nähe, tief und wild, doch durch die Bindung, die ihn an sie kettete, gedämpft. Sie konnte Lyon hinter sich spüren, beständig, Wärme und stille Geduld ausstrahlend. Merrick hockte an ihrer Seite. Still. Kontrolliert. Doch die Spannung in seiner Haltung verriet seine Sorge. Langsam

