ER HAT MICH GEFICKT, NACHDEM ICH IHM BEIM KOMMEN ZUGESEHEN HABE (1)
Rosa
Ich komme kurz nach drei Uhr bei Zarah an. Die Sonne brennt auf meiner Haut, sobald ich aus dem Auto steige.
Mein Rucksack hängt über einer Schulter und der Riemen schneidet ein. Wir haben immer noch dieses Gruppenprojekt vor uns, und Zarah meinte, der Poolbereich sei der beste Arbeitsplatz, weil es im Haus zu ruhig sei.
Ich gehe um das Seitentor herum und finde sie schon unter dem großen Sonnenschirm sitzend vor. Ihr Laptop ist aufgeklappt, Notizbücher liegen ausgebreitet und zwei kalte Wasserflaschen beschlagen auf dem Tisch. Sie winkt, ohne vom Handy aufzusehen.
„Es wurde aber auch Zeit, Rosa“, sagt sie. „Ich habe ja auch ohne dich angefangen.“
„Der Verkehr war scheiße“, antworte ich und lasse meine Tasche auf den leeren Liegestuhl fallen.
Ich streife meine Sandalen ab und setze mich im Schneidersitz auf das Handtuch, das sie mir hingelegt hat. Der Beton fühlt sich warm unter meinen Füßen an.
Wir kommen recht schnell mit den Notizen voran; Zarah erklärt den ersten Abschnitt, während ich tippe. Die Nachmittagshitze drückt auf meine Arme und meinen Nacken. Ich trinke die Hälfte meines Wassers und versuche, mich zu konzentrieren.
Irgendwo nach der Hälfte der Seite spüre ich es, einen plötzlichen, heftigen Harndrang. Ich habe es während der Fahrt zu lange zurückgehalten. Ich rutsche auf dem Handtuch hin und her und presse meine Oberschenkel zusammen, aber es wird nur noch schlimmer.
„Ich muss mal kurz auf die Toilette“, sage ich und stehe sofort auf.
Zarah wirft mir einen Blick über den Laptop hinweg zu. „Geh einfach rein. Flur, zweite Tür links, nimm nicht die neben der Küche. Mein Vater ist da immer etwas pingelig.“
"Habe es."
Ich gehe über den warmen Beton und schiebe die Glastür auf.
Die Luft im Haus fühlt sich kühler an und es riecht leicht nach Wäsche und dem verwendeten Waschmittel.
Meine nackten Füße knirschen leise auf den Fliesen, als ich den Flur entlanggehe. Ich finde das Badezimmer, schließe die Tür ab und erledige es schnell.
Beim Händewaschen betrachte ich mich kurz im Spiegel und nehme mein Aussehen wahr. Meine Haare sind zerzaust, mein dünnes Tanktop klebt mir in der Hitze an der Haut, und ich trage dieselben alten Shorts, die ich immer zum Lernen anziehe.
Ich trete zurück in den Flur und schließe die Badezimmertür hinter mir; alles ist still, bis auf das leise Summen der Klimaanlage.
Dann höre ich es.
Ein tiefes, raues Geräusch, fast wie ein Grunzen. Es kommt aus einem tieferen Teil des Hauses, hinter dem Wohnzimmer.
Es folgt ein weiterer, diesmal kürzerer, und dann ein gleichmäßiger Rhythmus.
Ich sollte direkt wieder nach draußen gehen, das weiß ich. Stattdessen bewegen sich meine Füße auf das Geräusch zu.
Die Tür zum Hauptschlafzimmer steht halb offen. Ein schmaler Streifen Nachmittagslicht fällt durch die Jalousien auf den Teppich.
Das Grunzen ist jetzt deutlicher zu hören, ich drücke die Tür mit zwei Fingern ein Stück weiter auf und erstarre.
Zarahs Vater sitzt auf der Bettkante, seine Jeans sind ihm bis zu den Hüften heruntergerutscht. Eine Hand umschließt fest seinen dicken p***s, dessen Eichel bereits glänzend und dunkel ist.
Er stößt hart und schnell zu, den Kopf gegen das Kopfteil des Bettes gelehnt, die Augen geschlossen, den Kiefer angespannt. Alle paar Stöße entfährt ihm ein leises Geräusch. Das Geräusch seiner Faust an seinem p***s erfüllt den stillen Raum.
Er hat mich noch nicht bemerkt.
Ich stehe im Türrahmen und kann den Blick nicht abwenden, seine Hand bewegt sich in einem rauen, drängenden Rhythmus.
Die Muskeln seines Unterarms verkrampfen sich bei jedem Zug. Ein dicker Tropfen Präejakulat bildet sich an der Spitze und wird von seinem Daumen heruntergezogen, glänzend und feucht.
Sein Atem wird schwerer und das Bett knarrt leise unter ihm, jedes Mal, wenn sich seine Hüften ein wenig heben.
Mein Herz schlägt so heftig gegen meine Rippen, dass ich es im Hals spüre.
Eine Hitzewelle überflutet mein Gesicht und sinkt tiefer, direkt zwischen meine Beine, plötzlich und so heftig.
Meine Shorts fühlen sich plötzlich viel zu eng an, ich sollte einen Schritt zurücktreten. Ich sollte die Tür schließen und so tun, als hätte ich nichts gesehen, aber meine Füße bleiben wie angewurzelt auf dem Teppich stehen.
Er macht weiter, jetzt schneller, das Geräusch seiner Haut wird lauter. Ein weiteres tiefes Grunzen entfährt ihm, diesmal noch tiefer.
Seine freie Hand umklammert die Matratzenkante so fest, dass seine Knöchel weiß werden.
Die Eichel seines p***s schwillt unter seiner Faust dunkler an und glänzt bei jedem Stoß. Ich beobachte, wie die dicke Ader an der Seite pulsiert, wie die Eichel in seiner festen Faust verschwindet und jedes Mal glänzend wieder auftaucht.
Die Luft im Raum fühlt sich dicker und wärmer an, und mein Mund wird trocken. Meine Brustwarzen verhärten sich unter dem dünnen Tanktop, ohne dass ich es will.
Er öffnet immer noch nicht die Augen.
Ich könnte jetzt gehen, unauffällig den Flur entlangschleichen, nach draußen treten und mich neben Zarah setzen, als wäre nichts geschehen, stattdessen bleibe ich.
Die Tür ist noch immer nur halb offen, einen Zentimeter weiter und das Scharnier würde knarren. Ich rühre sie nicht an, ich stehe einfach nur da, barfuß auf dem Teppich, und sehe zu, wie Zarahs Vater seinen dicken Schwanz streichelt, als existiere der Rest der Welt nicht.
Jedes feuchte Geräusch seiner Faust lässt etwas in meinem Unterleib sich zusammenziehen, meine Oberschenkel pressen sich wie von selbst zusammen. Ich spüre, wie feucht ich schon bin, und es erschreckt mich, wie schnell das geht.
Sein Atem geht stoßweise, die Stöße werden kürzer, intensiver. Er ist kurz davor, ich sehe es daran, wie sich seine Hüften vom Bett heben und seiner eigenen Hand nachjagen.
Seine Bauchmuskeln spannen sich heftig an. Ein weiteres tiefes Grunzen entfährt ihm, diesmal lauter, fast so, als ob es ihm wehtat.
Ein frischer Tropfen Präejakulat ergießt sich über seine Finger und er nutzt ihn, um die nächsten Stöße noch feuchter und noch lauter zu machen.
Dann öffnet er die Augen, sein Blick richtet sich direkt auf mich.
Einen Augenblick lang rührt sich keiner von uns, seine Hand erstarrt mitten in der Bewegung, immer noch fest um seinen dicken, glänzenden Schwanz geschlungen.
Mein ganzer Körper wird gleichzeitig eiskalt und heiß. Panik überkommt mich so heftig, dass mir der Magen umdreht; ich kann weder atmen noch sprechen.
Meine Beine fühlen sich an, als würden sie jeden Moment im Türrahmen nachgeben, mein Herz hämmert so laut, dass ich sicher bin, er kann es hören.
Er starrt mich an, während er sich selbst umklammert, immer noch hart und feucht, die Stille zwischen uns dehnt sich aus, bis es sich anfühlt, als könnte sie jeden Moment zerbrechen.