~Lily~
Oh, Göttin! Ich kann nicht aufhören!
Ich habe es versucht. Ehrlich. Ich habe mir gesagt, ich soll einfach ruhig bleiben. Still sitzen. Tief durchatmen und an irgendetwas anderes denken. Ich habe sogar an die Decke gestarrt und gezählt, wie viele Lichter es gibt. Ich habe versucht, mich daran zu erinnern, ob ich meine Sonnencreme eingepackt habe. Aber nichts davon hat funktioniert.
Kein Gedanke konnte mit dem Bild von ihm mithalten. Keine unschuldige kleine Ablenkung hatte eine Chance gegen das mentale Bild von Connor Blackwood. Wie er in seinem Zimmer nebenan steht, nackt bis zur Taille, vielleicht ein Glas Whiskey in der einen Hand und seinen dicken, schweren Schwanz in der anderen. Wie er sich selbst befriedigt, während er atemlos meinen Namen knurrt, als würde ich ihm gehören.
Ich werde mich jetzt selbst befriedigen! Es hat keinen Sinn mehr, so zu tun, als ob. Meine Schenkel zittern schon. Meine Unterwäsche ist durchnässt. Ich kann die Feuchtigkeit spüren, jedes Mal, wenn ich mich bewege. Und es ist nicht nur ein bisschen Feuchtigkeit.
Es ist nass, als ob zwischen meinen Beinen eine ungeheure Hitze ausstrahlt. Und meine Klitoris pocht so stark, dass es tatsächlich schon wehtut.
Ich rolle mich auf die Seite und lasse einen Atemzug los, von dem ich nicht einmal wusste, dass ich ihn angehalten habe. Mein Herz rast.
Mein Körper ist gerötet. Ich trage immer noch mein Sommerkleid. Aber es ist mir jetzt bis zur Taille hochgerutscht. Ich erinnere mich aber gar nicht daran, es hochgeschoben zu haben.
Ich lasse meine Hand über meinen Bauch gleiten, beiße mir auf die Lippe und atme dabei schwer. Ich weiß schon jetzt, dass ich gleich völlig wild werde.
Ich hake meinen Finger in den Bund meines Höschens und ziehe es langsam herunter. Ich lasse den nassen Stoff einen Moment an meinen Oberschenkeln haften, bevor ich mir das Höschen über die Knie schiebe.
Ich spreize meine Beine, aber nur ein wenig. Es ist gerade genug, damit die kühle Luft das durchnässte Chaos zwischen ihnen trifft. Ich zische durch meine Zähne, weil selbst dieser winzige Kontakt eine Schockwelle meine Wirbelsäule hinaufschickt.
Ich bin so nass. So dumm und peinlich nass. Meine Muschi ist geschwollen und feucht. Sie glitzert im schwachen Licht und ich kann schon sehen, wie klebrig sie ist, nur indem ich nach unten schaue.
Ich drücke zwei Finger zwischen meine Schamlippen und ziehe sie nach oben. Es ist nur ein langsames kleines Gleiten von meiner Öffnung hoch zu meiner Klitoris. Und ich stöhne. Laut. Echt. Ein echtes, nicht vorgetäuschtes Stöhnen, das mich sofort dazu bringt, eine Hand über meinen Mund zu legen.
Was, wenn er das gehört hat? Was, wenn Connor mich durch die Wand stöhnen gehört hat? Was, wenn er genau weiß, was ich hier gerade tue?
Der Gedanke lässt meine Muschi sich so fest zusammenziehen, dass ich fast schreie. Meine Finger fangen wieder an sich zu bewegen, diesmal schneller.
Mein Mittelfinger kreist fest und langsam um meine Klitoris. Und in dem Moment, in dem meine Hüften anfangen, sich im gleichen Rhythmus zu bewegen, bin ich verloren. Ich kann jetzt nicht mehr aufhören.
Mein Verstand hat sich in Verlangen aufgelöst. Ich flüstere seinen Namen, ohne es zu beabsichtigen. Ich versuche nicht einmal, es zurückzuhalten. Ich lasse es wie ein Geheimnis über meine Lippen gleiten. Wie ein Gebet. Wie ein Geständnis.
„Connor ...“
Es klingt so schmutzig, wie ich es ausspreche. So dreckig. So falsch und perfekt zugleich.
Ich schiebe zwei Finger nach unten und tauche sie in meine Muschi. Sie zieht sich sofort um meine Finger zusammen, als wäre sie genau dafür gemacht.
Ich lasse ein weiteres Stöhnen los, dieses Mal ins Kissen. Ich fühle, wie sich meine Beine weiter spreizen, mein Körper nachgibt und mein Verstand auseinanderbricht.
Ich krümme meine Finger in mir und mein Rücken wölbt sich so schnell, dass ich fast aufschreie. Ich bin so eng. Ich zucke. Meine Muschi pocht, als hätte ich das schon wochenlang gebraucht.
Ich stelle mir vor, dass er es ist. Ich stelle mir seine Finger anstelle meiner vor. Länger. Rauer. Dicker. Tief in mich eindringend, während er mir ins Ohr flüstert, dass ich jetzt ihm gehöre. Dass diese enge kleine Muschi ihm gehört. Dass ich nicht kommen darf, bis er es mir erlaubt. Ich stelle mir vor, wie er mir ins Ohr knurrt und meine Handgelenke festhält, während ich mich winde und schreie und um seinen Schwanz bettle.
Ich reibe meinen Kitzler jetzt noch schneller. Meine Finger sind jetzt ganz durchnässt, tropfen vor Feuchtigkeit und machen schmutzige kleine Geräusche, die in der Stille des Raumes widerhallen. Ich keuche. Ich schwitze. Ich reibe meinen Kitzler wie ein besessenes Mädchen. Meine Beine zittern und mein Unterleib zieht sich zusammen. Ich weiß, dass ich kurz davor bin. Ich weiß, dass ich gleich komme.
„Bitte, Daddy!“, flüstere ich. Und in dem Moment, in dem ich das sage, bricht mein Orgasmus wie eine verdammte Welle über mich herein.
„Ah! Oh, Daddy! Oh, meine verdammte Göttin! Ja, ja, ja! Genau da, bitte! Ah!“
Meine Muschi zieht sich so fest um meine Finger zusammen, dass sich mein ganzer Unterlieb verkrampft. Mein heißer, cremiger Saft schießt aus mir heraus, überzieht meine Hand und tropft dann meine Oberschenkel hinunter.
Meine Klitoris pocht. Mein Kopf neigt sich zurück. Meine Augen rollen so weit nach oben, dass ich denke, ich könnte ohnmächtig werden. Denn es fühlt sich einfach so verdammt gut an.
Ich stöhne immer weiter. Ich kann nicht aufhören. Ich reibe mich an meiner Handfläche wie eine Besessene. Mein ganzer Körper zittert, meine Brust hebt und senkt sich und es ist mir völlig egal, ob mich jemand hört.
Ich will sogar, dass er mich hört. Ich will, dass Connor hört, wie ich seinen Namen schreie, wenn ich komme. Ich will, dass er weiß, wie stark ich komme, nur indem ich an ihn denke. Ich will, dass er weiß, dass er daran schuld ist.
Mein Stöhnen wird kehlig. Meine Stimme bricht. Es sind nicht einmal mehr Worte.
„Ah! Oh! Verdammt! Ja, ja, ja, ja! So tief! Oh, Göttin! Es tut weh, aber fühlt sich so gut an! Ich kann nicht aufhören! Ich will es! Ich will deinen Schwanz! Ich brauche ihn! Daddy, bitte! Bitte, fick mich!“
Ich greife nach unten und reibe mit meiner anderen Hand schnell und fest an meiner Klitoris, während meine Finger in meine tropfende Muschi stoßen. Ich bin kurz davor.
„Bitte, bitte! Verknote mich! Besame mich! Ich will es! Ich will deinen Knoten in mir, Daddy!“
Ich denke nicht einmal mehr. Ich flehe nur noch. Und dann passiert es.
Der Orgasmus reißt mit so viel Kraft durch mich hindurch, dass ich schreie. Ich schreie tatsächlich. Ich atme ins Kissen und schreie.
„Daddy! Oh, ja! Ah! Ja, bitte! Oh, Göttin! Ich komme!“
Meine Beine pressen meine Hand zusammen, während mein Körper sich krümmt. Ich schreie ins Kissen. Meine Zehen krümmen sich. Meine Muschi zieht sich so fest zusammen, dass es schmerzt. Meine Lippen zittern. Meine Säfte überströmen meine Hände, aber ich höre nicht auf. Ich halte es aus. Ich stöhne weiter. Ich reite auf der Welle des Orgasmus, als stünde meine Seele in Flammen und nur sein Name könnte sie löschen. Aber dann ...
Klopf. Klopf. Klopf.
„Lily?“
Mein Blut gefriert zu Eis. Ich erstarre. Mein Körper zuckt. Meine Hand fliegt so schnell von meiner Muschi weg, dass ich mich fast selbst schlage. Ich presse die Beine zusammen. Mein Atem bleibt in meiner Kehle stecken. Mein ganzer Körper zittert immer noch. Meine Muschi zieht sich zusammen, ist immer noch durchnässt und pulsiert. Aber jetzt werde ich panisch. Meine Augen sind weit aufgerissen. Ich liege in meinem eigenen Saft und wurde auf frischer Tat ertappt, während meine beste Freundin auf der anderen Seite der Tür steht.
„Lily, bist du da drin?“
Es ist Bella. Ich starre an die Decke, als könnte sie sich öffnen und mich verschlingen. Meine Muschi zuckt immer noch. Meine Nippel sind hart. Ich kann mich selbst in der Luft riechen. Der ganze Raum riecht nach Lust und Verlangen.
„Die Drinks werden jetzt serviert“, sagt sie. „Rose sagte, ich soll allen sagen, dass sie in die Lounge kommen sollen.“
Ich presse meine Hand auf meinen Mund, um nicht zu keuchen. Ich bewege mich nicht. Ich atme nicht. Ich sitze einfach nur auf dem Bett. Tropfend, zuckend und kaum noch am Leben, während der Orgasmus noch durch meine Schenkel vibriert und meine beste Freundin an meiner Tür klopft und sich wahrscheinlich fragt, warum ich so lange brauche.
„Lily?“
Oh, Göttin! Oh, Göttin! Bella! Es ist Bella! Das ist ihre Stimme. Draußen vor meiner Tür. Meine beste Freundin. Sie steht dort. Sie klopft. Während ich hier auf dem Bett liege. Mein Kleid hängt an meiner Taille, mein Höschen ist durchnässt und halb heruntergezogen und meine Finger triefen von meinem Saft.
„Lily, bist du da drin?“
Ja, ich bin hier drin. Ich bin hier drin und gehe zugrunde. Ich bin hier drin und durchtränke das Laken. Ich zucke von den Nachwirkungen des schmutzigsten Orgasmus, den ich je erlebt habe. Ich bin hier drin und schnappe nach Luft, während meine Beine immer noch zittern und das Wort Daddy noch wie eine Sünde auf meinen feuchten Lippen liegt.
„Es gibt jetzt die Drinks! Rose sagte, ich soll allen sagen, dass sie in die Lounge kommen sollen!“
Drinks. Richtig. Großartig. Ja, ich werde einfach aus diesem durchnässten Bett aufstehen und in eine Lounge voller Leute gehen, während immer noch der Duft des Orgasmus an meiner Haut haftet. Connors Name hallt auch immer noch in meinem Schädel nach. Wie ein Stöhnen, das ich einfach nicht zum Schweigen bringen kann.
Mein ganzer Körper erstarrt. Mein Gesicht brennt. Ich greife nach dem Kissen und presse es auf mein Gesicht. Als ob es die Demütigung ersticken könnte, die durch meinen Blutkreislauf rauscht.
Meine Muschi pocht immer noch. Mein Höschen ist durchnässt. Ein nasser Fleck breitet sich auf dem Laken unter mir aus und meine Hand glänzt vor Feuchtigkeit.
Ich springe auf wie ein ertappter Kobold im Scheinwerferlicht. Mein Kleid ist hochgerutscht. Meine Unterwäsche ist verdreht. Mein Saft trieft von meinen Fingern. Ich wische sie hastig an der Innenseite meines Oberschenkels ab. Dann keuche ich und bereue es sofort, weil meine Haut immer noch so empfindlich ist, dass ich fast erneut stöhne.
„Ja!“, rufe ich viel zu laut und mit brüchiger Stimme. „Mir geht's gut! Ich komme gleich!“
Verdammt! Schlechte Wortwahl. Sehr schlecht sogar.
„Ähm, ich meine, ich bin gleich da! Ich habe mich nur, äh, umgezogen!“
Meine Stimme bricht bei der letzten Silbe und ich presse mir die Hand auf den Mund, als könnte das irgendwie auslöschen, dass ich wahrscheinlich klinge, als wäre ich gerade von einem Geist vernascht worden. Meine Oberschenkel zittern. Meine Haare sind ein absolutes Chaos. Mein ganzer Körper fühlt sich an, als wäre ich gerade benutzt und zum Trocknen liegen gelassen worden.
Ich ziehe mein Höschen wieder hoch und verziehe das Gesicht, weil es so nass ist. Dann ziehe ich mein Kleid herunter und versuche es zu glätten, obwohl es an meiner Haut klebt, als wäre es sich dessen bewusst, was ich gerade getan habe.
Ich wedle mir mit beiden Händen Luft zu. „Okay, okay“, flüstere ich mir selbst zu wie ein Mädchen am Rande eines Nervenzusammenbruchs. „Du hast dich gerade wie eine Verrückte gefingert und so laut Daddy gestöhnt, dass es selbst Poseidon gehört haben muss.“
Kein großes Ding, wirklich. Ich gehe jetzt einfach raus und lächle. Ich tue einfach so, als ob meine Klitoris nicht pocht. Ich tue so, als ob meine Oberschenkel nicht noch nass sind. Ich tue so, als ob ich nicht so hart gekommen bin, dass ich in die Laken geschrien habe wie eine rollige Katze.“
Ich wische mir die Innenseite meiner Oberschenkel mit einem Handtuch ab. Es ist warm. Feucht. Riecht jetzt nach mir. Ich schaudere. Ich werde nun nie wieder dieselbe sein, das weiß ich.
Ich hole tief Luft und werfe einen letzten Blick auf die Wand, die mich von ihm trennt. Ich flüstere leise vor mich hin wie eine Sünderin, die ihr Schicksal bereits akzeptiert hat. „Hoffen wir einfach, dass ich noch geradeaus laufen kann.“
Ich mache die Tür auf und für einen strahlenden Moment denke ich, dass ich es geschafft habe. Doch dann stoße ich mit dem Gesicht gegen etwas.
Gegen etwas Hartes. Ich keuche. Ich stolpere. Meine Hand fliegt zum Türrahmen, um mich abzustützen. Meine Brustwarzen streifen Baumwolle und jede Zelle in meinem Körper wird heiß.
Ich schaue hoch. Und da steht er. Es ist Connor.
Seine Hand ist bereits an meinem Arm, um mich zu stützen. Groß, warm und rau. Mein ganzer Körper reagiert auf ihn, bevor ich die Reaktion stoppen kann. Meine Muschi zieht sich zusammen. Meine Kehle trocknet aus. Mein Gehirn setzt aus, als hätte jemand Wasser in meinen Kopf gegossen.
Seine Augen treffen meinen Blick. Ich weiß definitiv, dass ich geliefert bin.
Verdammt nochmal!