~Connor~ „Leg dich aufs Bett und spreiz deine verdammten Beine!“, befahl ich der Frau, die ich in mein Zimmer gerufen hatte. Meine Stimme war tief und scharf. Sie vermittelte die Art von Autorität, die sie sofort gehorchen ließ. Warum hatte ich sie hergerufen? Weil ich wusste, dass Lily zusah. Oh, ich konnte sie riechen! Dieser süße, berauschende Duft, der den Raum flutete, bis mein Wolf in meinem Kopf knurrte. Sie war feucht und sie war läufig. Ich wusste, dass ihre Oberschenkel zusammengepresst waren und ihre kleinen Hände den Vorhang umklammerten, hinter dem sie sich versteckte, während sie versuchte, dem Drang zu widerstehen. Aber wie könnte sie? Wie könnte sie mir widerstehen, wenn jeder Nerv in ihrem Körper auf meinen abgestimmt war? Die Frau, die sehr deutlich gemacht hatte, das

