Kapitel 19: Der Fragebogen

867 Words

Elara Die Worte, die ich gerade ausgesprochen habe, „Ich akzeptiere, deine Untergebene zu sein“, hängen in der Luft, schwer von unwiderruflichen Konsequenzen. Das Echo des Satzes „So sei es“ von Kael hallt noch in meinen Knochen nach. Der Pakt ist besiegelt. Es gibt keinen Ausweg mehr, nur einen langen dunklen Flur vor mir. Kael wendet sich ab und geht nicht zur Tür, sondern zu einem unauffälligen Schreibtisch aus Ebenholz, der in einer Ecke des Zimmers steht. Er holt einen dicken schwarzen Ordner sowie ein einfaches Blatt Papier und einen schwarzen Füllfederhalter heraus. — Worte sind eine Sache, Elara. Absichten sind eine andere. Und die Realität ist eine dritte, sagt er in einem plötzlich praktischen, fast professoralen Ton. Damit diese Beziehung funktioniert, damit ich dich führen u

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