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Ehebruch & Begierde

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Du hast wieder mit dieser Frau getanzt, oder?" Mei Zhens Stimme zerschnitt die Dunkelheit wie eine Klinge.

Ah Bing antwortete nicht. Seine Finger glitten bereits unter den Seidenstoff ihrer Pyjamas, fanden die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Selbst ihr Zorn – dieser eisige Klumpen in ihrer Brust – schmolz unter der vertrauten Grausamkeit seiner Berührung. "Hass ist nur die andere Seite der Lust", flüsterte eine innere Stimme, als seine Zunge ihren Widerstand brach...

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Die Spur des Parfüms
“Du warst wieder mit einer anderen unterwegs, oder?” Meizhens Stimme schnitt scharf durch die Stille des Schlafzimmers in ihrer Charlottenburger Altbauwohnung. Die Spuren des Abends – ein Hauch fremden Parfüms, eine kaum merkliche Unruhe – waren für sie unübersehbar. Abing ignorierte ihre Anschuldigung. Statt einer Antwort ließ er sich schwer auf das Federkernbett fallen, seine Finger fanden sofort den Weg unter den Saum ihres Seidenschlafrocks zu ihrem intimsten Bereich. Berlin draußen summte leise, ein Kontrast zur gespannten Atmosphäre im Raum. Meizhen verstummte, aber die Wut kochte in ihr weiter. Sie wandte das Gesicht ab, als seine Lippen sich den ihren nähern wollten. “Pfui! Hör auf!” Doch ihr Unterkörper antwortete bereits auf seine Berührung. Ein kribbelndes, fast schmerzhaftes Verlangen breitete sich aus, zwang ihr ein leises Stöhnen und zusammengezogene Augenbrauen auf. Ihre Hände ballten sich in den kühlen Leinenlaken. “Findest du es wirklich so schlimm?” Ein selbstgefälliges Lächeln spielte um Abings Lippen. Seine Stimme war rau. “Dein Körper erzählt eine andere Geschichte.” Seine Finger wurden fordernder, fanden Eingang, erkundeten mit geübter Präzision jeden Winkel, rieben und stimulierten die empfindlichen Innenwände. Er kannte jede Reaktion ihres Körpers, wie man die Strecken der eigenen Stadt kennt. “Mmmh… verdammt…” Meizhen knurrte, gab aber langsam nach. Zehn Jahre Ehe hatten ihre Körper in perfekte Resonanz gebracht. Trotz ihres Zorns über seine Eskapaden, vielleicht sogar gerade deswegen, entfachte seine gezielte Berührung ein rasendes Feuer in ihr. Die Wut schmolz dahin, ersetzt von einer überwältigenden, vertrauten Gier. Das war das Teuflische an ihm – er wusste genau, wie man ihre Empörung in Lust verwandelte. “Ach, bist du feucht…”, murmelte Abing an ihr Ohr, während seine Finger ihren Rhythmus beschleunigten. Seine Worte waren Teil seines Spiels. “Drei Tage… war das zu lange für dich? Hast du mich vermisst?” “Wo warst du wirklich diese drei Tage?” keuchte Meizhen, drehte sich ihm nun doch zu. Ihre Hand glitt hinab, umschloss seinen bereits steifen Schwanz durch den Stoff seiner Boxershorts. “Bei dieser… dieser Schlampe wieder?” Ein Stöhnen entfuhr ihr, als seine Finger einen besonders sensiblen Punkt trafen. “Nicht so… stark…” “Fühlst du dich jetzt nicht gut?” Seine Stimme war ein sanftes, betörendes Säuseln. “Welche andere Frau könnte dir das bieten? Mach dir keine Sorgen. Was immer ich draußen tue… ich komme immer zu dir zurück.” Er ließ den Kopf sinken, vergrub sein Gesicht in ihrem vollen, weißen Dekolleté, das aus dem Spitzen-BH quoll. Seine Lippen schlossen sich um eine der aufgerichteten Brustwarzen, seine Zunge tanzte zart um sie herum. Der Duft ihres eigenen, teuren Parfüms (Chanel No. 5, ihr Markenzeichen) mischte sich mit seinem Rasierwasser. Meizhen stöhnte laut auf. Ihre Augen schlossen sich, ihr Gesicht war eine Maske aus Ekstase und Anspannung. Ihre Hände krallten sich in seinen muskulösen Rücken, als fürchtete sie, er könnte seinen Mund von ihrer Brust lösen. Sie war Mitte dreißig, ohne Kinder, und ihr Körper war eine Hommage an Disziplin und gutes Geld: schlank, makellos gebräunt (Solarium), mit einer Taille, die Designer um den Verstand brachte, und einem Busen (95D), der trotz der Jahre erstaunlich fest und hoch saß – ein Vermögen wert, wie sie oft dachte. Abing liebte diesen Ausdruck völliger Hingabe in ihrem Gesicht. Er saugte stärker, ließ zwischendurch seine Zähne sanft über die nun steinharte Spitze gleiten. Er genoss die Macht, die er über sie hatte, selbst wenn – oder gerade weil – er sie verletzt hatte. Es war ein komplexes, ungesundes Spiel. Ein Tanz der Macht und des Verlangens Die Wut, die Meizhen seit Tagen mit sich herumgetragen hatte, war nach diesem ersten Akt wie weggeblasen. Entspannt stand sie später unter der Regenwalddusche ihrer hochmodernen Badezimmer-Ensuite und bewunderte ihren Körper im bodentiefen Spiegel. Stolz erfüllte sie. Fast ein Jahrzehnt als Ehefrau, unzählige Male von ihrem Mann “bestiegen”, und dennoch sah sie aus wie mit Mitte Zwanzig. Das war ihr Kapital. Ihr Schutzschild. Ihre Waffe. Doch selbst eine Meizhen reichte Abing nicht. Er war der Vertriebsdirektor eines DAX-konternen Automobilzulieferers. Gutaussehend, charmant, großzügig mit Geld (und Komplimenten), und – das war das Entscheidende – ein absoluter Meister der Verführung. Seine Hände, seine Zunge, sein Mund… und vor allem sein Schwanz, lang, d**k und von beeindruckender Ausdauer, waren eine Kombination, gegen die nur wenige Frauen gewappnet waren. Er wusste, wie man Frauen zum Kochen brachte, wie man sie an den Rand trieb und sie dort hielt. Das wusste Meizhen besser als jeder andere. Daher hatte sie trotz endloser Demütigungen und schlafloser Nächte in den letzten zehn Jahren nie den Mut gefunden, ihn wirklich zu verlassen. Hmpf!, dachte sie, während sie sich eincremte und zurück ins Schlafzimmer ging, wo Abing bereits schlief. Bevor ich Abing heiratete, standen die Männer Schlange! Jede Nacht war verplant. Welcher Mann wäre nicht bereit gewesen, mir zu Füßen zu liegen? Die, die mich ins Bett bekommen wollten, hätten sich von hier bis zum Ku'damm gestaut! Diese Gedanken waren ihr Trost, wenn sie wieder einmal seine Untreue roch. Selbst jetzt, mit Mitte dreißig, könnte ich jeden haben, den ich wollte! Doch der Gedanke, ihn tatsächlich zu verlassen, war ihr nie ernsthaft gekommen. Abing war ein Psychologe der weiblichen Seele. Er managte seine Affären wie seine Geschäftstermine: effizient und diskret. Mag er draußen auch die Sau rauslassen, seine “Prinzessin” zu Hause (wie er sie manchmal nannte) wurde niemals vernachlässigt. Seine Abenteuer waren flüchtig, selten länger als ein paar Treffen. Er gab keiner Frau die Chance, sich festzukrallen. Und – das war der eigewurzelte Haken – nach jedem Seitensprung kam er mit einer fast brutalen Intensität zu ihr zurück. Er “fütterte” sie dann, wie er es nannte, oft mehrmals in einer Nacht, bis jede Spur von Frustration in ihr erstickt war. Meizhen hatte diese Dynamik längst durchschaut. “Den eigenen Mann kennt man eben am besten.” Sie wusste instinktiv, wann er wieder eine neue “Bekanntschaft” hatte. Genau wie heute Abend: Sein ungewöhnlich fordernder Start, seine fast überkompensierende Hingabe, sein Bestreben, sie bis zur völligen Erschöpfung zu befriedigen – das war sein Schuldbekenntnis. Sein Beweis, dass es wieder passiert war. Die Erinnerung an den wilden Akt ließ eine Welle neuer Erregung in ihr hochsteigen. Sie betrachtete seinen schlafenden Körper. Wie immer, wenn die Glut hochloderte, hatten sie die klassische 69-Position eingenommen. Ihre schweren Brüste wippten im Takt ihres hechelnden Atems. Ihre Schenkel waren weit geöffnet gewesen, ihre Schamlippen geschwollen und feucht, glutrot und einladend geöffnet, die kleine Perle der Klitoris pulsierend, bedeckt von einem Film glänzender Feuchtigkeit – ein Bild betörender Verführung. Abing hatte sich zwischen ihre Beine gebeugt, hatte mit seiner Zunge die Länge ihrer Spalte erkundet, sich auf die winzige, empfindliche Perle konzentriert, sie gesaugt, das weiche, geschmeidige Fleisch geliebt – ein rhythmisches Meisterwerk der oralen Zärtlichkeit. “Abing… tiefer… ja… genau dort…”, hatte Meizhen stöhnend gesagt, während sie selbst seinen prallen Schaft in den Mund nahm, ihre Zunge die Eichel umspielte, ihre Finger sanft durch sein Schamhaar strichen. “Ich habe extra… mein bestes Parfüm… aufgelegt… Schmeckt es dir…?” Ihre Stimme war zum lustvollen Keuchen geworden, als ihr Mund seinen Schwanz schließlich losließ. Ihre Hand umschloss ihn stattdessen fest, fast als wollte sie Saft aus ihm pressen. Ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, ihr Becken rotierte im Takt seiner Zungenstöße. “Ich halt es nicht aus… Abing… komm… jetzt… fick mich… bitte!” Ihre Stimme war rau vor Verlangen. Abing gehorchte, drehte sich, blieb aber noch einen Moment auf ihr liegen, küsste ihre Brüste, knetete die weichen Kugeln. Er genoss es, sie zu zwingen, ihn anzuflehen. Das Vorspiel war sein Revier, und er gab es nie vorzeitig auf. Sie musste sich völlig ergeben. Und das tat sie. “Oh Gott… Abing… es juckt… es zieht… ich kann nicht mehr… gib ihn mir… deinen prallen Schwanz… warum steckst du ihn nicht… rein… jetzt… bitte!” Ihre Schreie waren fast schrill. Erst dann, als sie am Rande der Verzweiflung war, gab er nach. Mit einem sanften, aber entschiedenen Stoß glitt er tief in sie hinein. Schlupf. Ein Geräusch der perfekten Passform. Ihr Inneres war glitschig, heiß, eng und unglaublich weich – eine perfekte, wärmende Höhle. Die Muskeln ihrer Scheide umschlossen seinen Schaft, pulsierend, saugend. Ein Gefühl absoluter, tiefer Befriedigung durchströmte ihn. Trotz all der anderen Frauen – es war Meizhens Körper, der ihn am vollständigsten erfüllte, der ihm diese einzigartige, totale Ekstase gab. Für einen kurzen Moment überkam ihn sogar ein Anflug von Schuldgefühl für seine Streifzüge. Er beschloss, es ihr doppelt heimzuzahlen. Er fickte sie im Missionarsstil, kraftvoll und tief. Als sie sich dem Höhepunkt näherte, zog er sich fast vollständig zurück, ließ nur noch die Spitze in ihr – ein quälendes Spiel der Verzögerung (“Beobachtung vom anderen Ufer” – Zuschauerposition). Sie stöhnte, flehte, krallte sich an ihm fest. “Abing… du bringst mich um… nicht so… es juckt höllisch… bitte… ganz rein… jetzt!” Er ignorierte ihr Flehen spielerisch, rieb nur weiter mit der Eichel an ihrer Klitoris und dem Eingang, trieb sie zur Weißglut. Erst als sie sich gewaltsam aufbäumte, ihn mit den Beinen umklammerte und seinen Hintern mit aller Kraft zu sich herunterzog, gab er nach. Er stieß wieder tief zu, presste seinen Schambein hart gegen ihre Klitoris (Tiefenstimulation). Diese Technik, dieser punktgenaue Druck kombiniert mit der Füllung, war seine Geheimwaffe. Unwiderstehlich. Er rammte sie, kraftvoll und ohne Pause. “Ja! Abing! Oh Gott… ja… so ist es gut… fick mich… härter… tiefer… ja! Genau da!” Meizhens Stimme war ein einziger Schrei der Lust. Ihr Orgasmus brach über sie herein, gewaltig und erschütternd. Sie umklammerte ihn krampfhaft, ihre Körper verschmolzen zu einer einzigen, schwitzenden, stöhnenden Masse. “Doggy Style” (Hündchenstellung) hatte er auch noch eingebaut, und “Reiterschwung” (Kuhstellung), als sie schließlich die Kontrolle übernahm. Abing konzentrierte sich, spannte Beckenboden und Aftermuskel an, hielt seinen Samen zurück. Ein Runde reichte nie für Meizhen. Er musste durchhalten. Ihre Schenkel hielten seine Hüften umschlossen, die Muskeln in ihrer Scheide massierten und saugten an seinem Schaft. Nur seine eiserne Disziplin und Erfahrung verhinderten, dass er jetzt schon kam. Sie war eine Meisterin darin, ihn an den Rand zu treiben. “Abing… ich geb’s auf… du bist unschlagbar.” Meizhens Groll war völlig verraucht. Ihre Hand strich liebevoll, aber auch mit einem Hauch von Vorwurf über seinen Rücken. Sie war erschöpft und zufrieden zugleich. “Ich weiß, dass du noch nicht satt bist, mein Schatz”, flüsterte er und küsste ihre Halsbeuge. “Heute Nacht werde ich dich füllen.” Seine Hand glitt träge über ihre Hüfte. “Schatz… lass uns kurz verschnaufen…” Meizhen schob ihn sanft von sich. Nur in Momenten absoluter Zufriedenheit nannte sie ihn “Schatz”. “Dann… dann reite ich dich.” Abing gehorchte, ließ sich neben sie sinken. Seine Hände waren nicht untätig: Sanfte Streicheleinheiten über ihre Brüste, zarte Küsse in ihren Nacken, dann wieder sein Mund an ihrer Brustwarze, während seine Finger langsam, mit perfekt dosiertem Druck, über ihren Bauch wanderten, den Schamhügel erkundeten, zart die Schamlippen streichelten, den Eingang umspielten. Ein orchestriertes Vorspiel, das Meizhen bald wieder in einen Zustand schmelzender Erregung versetzte. Sie stöhnte leise, ihr Körper zuckte unter seinen Berührungen. Bald war die Pause vergessen. Sie küsste ihn leidenschaftlich, schlang ein Bein über seine Hüfte, rieb ihren Schritt an seinem wieder erwachenden Schwanz. Dann schwang sie sich mit einer flüssigen Bewegung auf ihn, griff nach seinem Glied und führte es mit sicherer Hand in ihre bereite, feuchte Öffnung. Ein tiefer Seufzer der Befriedigung entfuhr ihr, als sie ihn vollständig aufnahm. “Ah… göttlich…” Sie begann zu reiten, hob und senkte sich auf ihm, ließ seinen Schaft in sich gleiten und wieder auftauchen. Ihre Hüften kreisten, mal langsam, mal mit heftigen Stößen nach oben. Ihr Kopf war nach hinten geneigt, die Augen geschlossen, Stöhnen entrang sich ihren Lippen. Ihr Saft lief den Schaft hinab, benetzte seinen Hodensack, bildete eine feuchte Spur auf den Laken. Ihre Brüste wippten frei in der Luft, eine hypnotisierende Bewegung aus weißer Haut und dunkelroten Spitzen, die Abing auch nach fast zehn Jahren noch den Atem raubte. Es war ein Anblick, gegen den er sich mit aller Willenskraft wehren musste, um nicht sofort zu kommen. Er presste die Zähne zusammen, spannte erneut alles an. Meizhen ritt weiter, versunken in ihrem Rhythmus, getrieben von der aufsteigenden Welle. Ihr zweiter Höhepunkt näherte sich, kündigte sich an durch eisige Hände und hechelnden Atem. Die Muskeln in ihrer Scheide zogen sich krampfhaft zusammen, ein Schwall ihrer Erregung ergoss sich über ihn, als sie mit einem gellenden Schrei über den Gipfel stürzte. Ihr Körper bebte, dann sackte sie erschöpft, aber selig lächelnd über ihm zusammen.

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