ENIDS SICHT 16:00 UHR Ich ließ mich erschöpft auf das Sofa in Alex’ Büro fallen. Meine Beine waren lang, mein Rücken sank tief in die Kissen. Jeder Muskel schmerzte nach dem Marathon, den wir gerade hinter uns gebracht hatten. Alex ging es nicht besser. Er klammerte sich an die Tischkante, um sich abzustützen, und riss mit der anderen Hand panisch an seiner Krawatte. Sein Mund stand offen, als er nach Luft schnappte, als wäre er den ganzen Tag ertrunken. Wir hatten gemeinsam die Hölle durchgemacht – Pressekonferenzen, Telefonkonferenzen, Artikelentwürfe, die seine Trennung von Raymond besiegelten und mich der ganzen Welt als seine Verlobte präsentierten – und es hatte sich vielleicht gelohnt, aber der Stress zehrte an mir und ließ mich innerlich leer zurück. Wir hatten pünktlich um el

