ALEXANDERS SICHT 16:15 Uhr – Kane Global, Büro des CEO Die Zigarette zischte erloschen auf dem Teller, und ich starrte Enid an. Noch immer stieg Rauch von meinen Lippen auf, mein Herz hämmerte, denn was auch immer er als Nächstes verlangen würde, ich wusste, es würde mich tief verletzen. Er ließ die Stille sich dehnen, ließ mich schwitzen, dann trat er näher, bis die Stadtbrise durch das offene Fenster mein Gesicht streifte und sich in seinen Haaren verfing. „Na schön“, sagte er leise, seine Stimme eisern. „Du willst, dass ich dein Angebot annehme? Dann lass mich dir die Haare schneiden. Heute Abend mit meinen eigenen Händen und meiner Schere. Kein Friseur und kein Blick in den Spiegel, bis ich fertig bin.“ Ich traute meinen Ohren nicht mehr. Was zum Teufel redete er da? Mir klappte d

