Echte Gefahr-3

618 Words

Und dort – hinter dem massiven Schreibtisch, beleuchtet vom sanften, goldenen Licht des Raums – saß König William Adama. Er wartete. „Endlich“, sagte der König mit ruhiger Stimme, in der sich jedoch etwas Schärferes anmutete, als sein Blick sofort auf Caleb fiel und ihn musterte, ihn auf eine Weise einschätzte, die deutlich machte, dass er sich bereits vor diesem Treffen lange und intensiv Gedanken gemacht hatte. „Du bist hier.“ Caleb neigte leicht den Kopf. „Vater.“ Doch der König erwiderte die Geste nicht. Stattdessen verengte sich sein Blick ganz leicht, und ein Anflug von Misstrauen huschte über seine Gesichtszüge, als er sich in seinem Stuhl zurücklehnte. „Ich habe dich besser erzogen, als deine Gefährtin zu ignorieren“, fuhr König William fort, sein Tonfall war bedächtig, aber

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