Kapitel 3-1

2036 Words

Kapitel Drei Ich wache von einem Sonnenstrahl auf meinem Gesicht auf. Fickt mich mit einem Seeigel. Ich muss anfangen, mich vor dem Schlafengehen mit Sonnencreme einzucremen. Ich greife nach meinem Handy, um die Zeit zu überprüfen. Karpfenmist. Die Batterie ist leer. Ich springe auf. Das Telefon sollte eigentlich mein Wecker sein. Wenn es also tot ist, könnte ich an meinem ersten Tag bereits zu spät zu kommen. Nachdem ich meine Morgenroutine hinter mich gebracht habe, eile ich in die Küche und überprüfe die Uhrzeit an der Mikrowelle. Okay, wenn ich das Frühstück ausfallen lasse und mich nicht an das Tempolimit halte, kann ich es schaffen. Opa betritt den Raum. »Morgen, Kaper.« Ich schenke ihm ein Lächeln. »Bitte sag mir, dass das Auto, das ich mir ausleihe, fahrbereit ist.« Er n

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