Kapitel Siebzehn Verdammter Karpfenmist. Der Hund schwimmt mit den Delfinen – und wenn niemand etwas unternimmt, könnte er bald bei den Fischen schlafen. Bevor ich etwas unternehmen kann, springt der Freund der Hellseherin in den Pool. Warum, Cthulhu, warum? Die morgige Schlagzeile wird lauten: Florida-Mann schneidet Delfin den Bauch auf, um gefressenen Hund zu bergen – und das während meiner Führung. Hopper zwitschert laut und schwimmt in die Richtung des Hundes. »Er will Nacho fressen«, ruft die Hellseherin hysterisch. »Sie sind gut gefüttert«, sage ich und hoffe, dass ich recht habe. »Ich bezweifle, dass sie …« Mein Argument wird hinfällig, als der Mann sich den Hund schnappt und ihn an seine Freundin übergibt. Puh. Tragödie abgewendet. Oder vielleicht auch nicht. Als der Freu

