Kapitel 18

2441 Words

Kapitel Achtzehn Ein Wirbelsturm unangenehmer Gefühle bricht beim Anblick seines gefürchteten Gesichts los. Wir waren vier Monate zusammen, von denen drei ziemlich gut waren, aber dann wurde er besitzergreifend und kontrollierend – was zu meiner Schande nicht der Grund war, warum ich mit ihm Schluss gemacht habe. Der letzte Strohhalm war, als ich ihn beim Fremdgehen erwischte. »Hi, Baby«, ruft er und fährt sich mit der Hand durch sein kurzes, dunkles Haar. Pfui Teufel. Ich kann nicht glauben, dass ich ihn jemals attraktiv fand. Mit dem, was ich jetzt weiß, erinnert er mich an einen kränklichen Krötenfisch. »Hi, Baby?« Ich starre ihn wütend an. »Du greifst meine Schwester an, verstößt gegen deine einstweilige Verfügung und sagst ›Hi, Baby‹ zu mir?« Seine Nasenlöcher weiten sich. »Ich

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