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Das Schmutzige Geheimnis Des Alphas

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Eine Nacht mit einem maskierten Fremden in einer dunklen VIP-Suite war meine Flucht und eine One-Night-Sache. Stattdessen fesselte es mich an ein Monster.

Am Morgen wurde der Mann, der mich vor einer verschlossenen Tür festhielt, als Alpha Raul vorgestellt – der rücksichtsloseste Reinblüter im Reich und der neue Ehemann meiner Mutter.

Als sein Rudel meine Mutter beschuldigte und hinrichtete, tat ich das Einzige, was ich tun konnte, um zu überleben: Ich rannte in die Welt der Menschen und trug sein Geheimnis in meinem Schoß.

Fünf Jahre später bin ich „Eva“ LAs bestes außer Kontrolle geratenes Model und lebe ein ruhiges Leben, indem ich unseren heimlichen, grünäugigen Sohn großziehe. Ich dachte, die menschliche Welt mache mich unsichtbar.

Bis die Flügeltüren eines exklusiven Bel-Air-Restaurants aufschwingen und der Duft von Regen und dunklem Whiskey den Raum erfüllt.

Der Alpha hat mich gefunden. Und er geht nicht ohne mich oder seinen Erben.

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Kapitel Eins.
Sloane. Drei Wochen im Werwolfreich, und ich fühlte mich immer noch wie eine Gassenkatze, die in einem Käfig voller Tiger gestrandet ist. Der Club hieß „The Black Crest“ und war eine exklusive Höhle im Herzen der Hauptstadt, in der sich Rudelälteste, hochrangige Vollstrecker und wohlhabende Reinblüter unter dem Deckmantel einer jährlichen Sonnenwende-Gala versammelten. Der schwere Bass der Musik vibrierte durch die Dielen, erfüllt von den schweren Düften der Männer, die von Zeder, feuchter Erde und roher Dominanz ausgingen. Als Mischling – halb Mensch, halb Wolf – war mein inneres Tier ruhig, begraben unter menschlichem Blut. Die meisten Reinblüter behandelten mich wie einen streunenden Hund oder ein exotisches Haustier. Ein typisches Beispiel: Elder Vane. Ein grauhaariger, aufgedunsener Rudelältester, der mich seit zwanzig Minuten an der Bar beobachtete und nach billigen Zigarren und abgestandenem Brandy roch. „Du gehörst nicht zu den äußersten Randgruppen, Mädchen“, krächzte Vane und seine dicken Finger berührten meinen nackten Unterarm. „Ein halbmenschliches Mädchen braucht Schutz in einer Stadt wie dieser. Du darfst nicht einmal die Palastschwelle überschreiten. Mein Anwesen bietet viel Platz für ein hübsches Ding wie dich.“ „Mir geht es gut, danke“, murmelte ich und riss meinen Arm zurück. „Ich schlafe lieber ohne Leine.“ Bevor er mich wieder packen konnte, drehte ich mich auf dem Absatz um und schlüpfte an einem schweren Vorhang vorbei in den ruhigen VIP-Korridor. Der Flur war von roten Wandleuchten schwach beleuchtet. Ich lehnte mich an die kalte Ziegelwand, atmete tief die Luft ein und versuchte, den Ekel abzuschütteln, der meine Haut bedeckte. Dann veränderte sich die Luft im Korridor. Der Umgebungslärm des Clubs schien von einer Klippe abzufallen. Eine plötzliche, erdrückende Kraft der Autorität überschwemmte den Flur und traf mich wie eine Wand. Mein ruhiger, schlafender Wolf sträubte sich plötzlich unter meiner Haut und jammerte gleichzeitig vor Unterwerfung und Verlangen. Das ist seltsam. Dachte ich mir. Das war noch nie zuvor passiert. Auf der Fliese sind Schritte zu hören. Er trat aus den Schatten in der Nähe der Privataufzüge hervor. Groß, breitschultrig, gekleidet in einen dunklen, maßgeschneiderten Anzug. Eine Halbmaske aus mattem Stahl bedeckte die obere Hälfte seines Gesichts und verbarg seine Augen, so dass nur ein scharfer, stoppeliger Kiefer und volle, feste Lippen sichtbar waren. Er blieb einen Meter von mir entfernt stehen. Selbst hinter der Maske spürte ich, wie sein Blick durch mein schwarzes Kleid brannte. „Du bist im falschen Flügel, kleiner Vogel“, erklang seine Stimme, es war ein tiefer, kiesiger Bariton, der direkt durch meine Rippen vibrierte. „Ich wollte mich nicht aufregen“, sagte ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten, obwohl mein Puls in meiner Kehle raste. „Ich wusste nicht, dass ich einen Hallenausweis brauche.“ Er machte zwei langsame, bedächtige Schritte auf mich zu. Sein Geruch stieg mir in die Lunge – zerdrückte Kiefernnadeln, kalter Regen und dunkler Whisky. Es machte süchtig, berauschend genug, dass mir der Kopf schwirrte. „Du riechst menschlich“, knurrte er leise und sein Blick fiel auf meine Lippen. „Und trotzdem rast dein Puls wie ein läufiger Wolf.“ "Verpiss dich." Ich atmete, aber ich trat nicht zurück. Meine Absätze klebten am Boden. Er streckte seine Hand aus, seine langen, schwieligen Finger schlossen sich um meine Taille und zogen mich an seine harte Brust. Die Hitze, die von ihm ausging, war wahnsinnig. „Pass auf deine Zunge auf.“ Er murmelte an meinem Ohr, seine Stoppeln kratzten über meine empfindliche Haut. Er trat die schwere Tür zu einer privaten Suite hinter uns auf und zerrte mich hinein. Das Schloss rastete mit einem lauten Klicken ein. Der Raum war dunkel und wurde nur von den Lichtern der Stadt beleuchtet, die durch das vom Boden bis zur Decke reichende Glas fielen. Er schubste mich gegen die geschlossene Tür, seine großen Hände glitten über meine Oberschenkel, sein Daumen grub sich mit einem besitzergreifenden Griff in meine Hüften, der mich nach Luft schnappen ließ. „Sloane. Stoppen.' Meine innere Stimme bellte, aber das Winseln und die Hingabe meines Wolfes waren stärker. „Ich kenne nicht einmal deinen Namen oder wer du bist“, keuchte ich und meine Hände griffen nach seinen breiten Schultern. „Noch besser. Dann wirst du es morgen nicht bereuen“, knurrte er. Meine Finger griffen nach dem Rand seiner Maske und wollten sie abstreifen, aber seine Hand packte mein Handgelenk und drückte es über meinem Kopf fest. „Schau mir nicht ins Gesicht“, murmelte er, sein Mund senkte sich auf meine Halsbeuge, seine scharfen Zähne streiften meinen Puls, bis mir ein scharfer Schauer über den Rücken lief. „Sag mir einfach, dass du das willst.“ „Gott, ja“, wimmerte ich. Er verschwendete keine weitere Sekunde. Sein Mund bewegte sich zu meinem und knallte zu einem brutalen, hungrigen Kuss, der mir den Atem verschlang. Seine Zunge schob sich an meinen Lippen vorbei und schmeckte nach dunklem Alkohol. Mit einem schnellen Ruck öffnete er den Reißverschluss meines Kleides, ließ den Stoff an meiner Taille hängen, seine Hände flogen nach oben, um meine nackten Brüste zu umfassen, und rollten mit seinen Daumen über meine Brustwarzen, bis meine Knie fast nachgaben. "Bist du sicher?" fragte er und starrte mir jetzt tief in die Augen. „Hmm“, ich nickte. „Ich brauche Worte.“ „Gott, ja!“ Ich brach aus Frustration und aufgestautem Verlangen zusammen. Er hob mich mühelos hoch, meine Beine schlangen sich um seine Taille. Ich wusste nicht, wann er seinen Gürtel abgeschnallt hatte. In den nächsten Sekunden spürte ich nur, wie er sich aufrichtete und mit einem kräftigen Stoß tief in mich eindrang. Ein scharfer, lauter Schrei entrang sich meiner Kehle. Er erfüllte mich vollständig und dehnte meinen Kern mit einer dicken, sengenden Hitze, die meine Sicht verschwimmen ließ. Er schlug ein brutales, unerbittliches Tempo gegen die Holztür, und jeder tiefe Stoß trieb mich höher in einen wilden, hektischen Rhythmus, den ich noch nie in meinem Leben gespürt hatte. Seine Zähne gruben sich in meinen Nacken, es war kein Vollmatt, sondern ein scharfer, besitzergreifender Biss, der eine Schockwelle der Lust direkt in mein Innerstes schickte. Meine inneren Wände drückten sich fest um ihn, ein heftiger Orgasmus erschütterte meine Kontrolle, als ich in seinen Nacken schrie. Er stieß ein leises, kehliges Brüllen aus und drang noch dreimal in mich ein, bevor er tief in mich eindrang und sein ganzer Körper an meinem zitterte. „Das war verrückt.“ Ich atmete und brachte ihn zum Lachen. Sagte er und hielt mich einfach fest in seinen Armen. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe oder was als nächstes passierte. Aber als ich aufwachte, war es in der Suite totenstill. Ich lag auf einem Ledersofa, eingewickelt in ein dunkles Laken. Der Raum neben mir war kalt. Er war weg. Er hinterlässt nur seinen Duft auf meiner Haut und einen dumpfen, pochenden Schmerz zwischen meinen Schenkeln. Ich setzte mich langsam auf, meine Hände zitterten, als ich nach meinem Kleid auf dem Boden griff. Auf dem Tisch standen ein Glas Wasser und mein Telefon, das heftig auf der Oberfläche vibrierte. Ich nahm den Hörer ab und meine Brust zog sich zusammen, als ich die Anrufer-ID sah: MOM. Ich bewegte den Bildschirm, um zu antworten, und drückte das Telefon an mein Ohr. „Mama? Es ist drei Uhr morgens. Ist alles in Ordnung?“ "Schatz!" Ihre Stimme kam aus dem Lautsprecher, zitternd, atemlos und erfüllt von einer seltsamen, hektischen Energie. „Ich versuche seit mehr als vier Stunden, dich zu erreichen!“ „Ich war draußen“, murmelte ich und zog mein Kleid über meine Schultern. "Was ist passiert?" „Du musst sofort zum Capital Estate kommen“, stammelte sie und ihre Stimme wurde zu einem lauten, aufgeregten Flüstern. „Etwas ist passiert, während du weg warst. Ich...ich habe etwas Verrücktes getan!“ „Mama“, ich seufzte laut. „Ich war erst seit einer Woche von zu Hause weg. Was hast du gemacht?“ „Bevor du in das Werwolfreich gekommen bist, habe ich jemanden gesehen“, gab sie zu, ihre Stimme klang jetzt wie die eines College-Mädchens. Ich zog amüsiert und neugierig eine Braue hoch. „Okay? Das ist überraschend. Du hast es mir nie erzählt.“ „Das liegt daran...“ Sie zögerte, dann fuhr sie fort. „Um ehrlich zu sein, Sloane. Ich habe den Alpha gerade geheiratet. Wir haben gerade die Zeremonie beendet.“

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