Autorenhinweis

572 Words
* Klappentext: Der stolze und unerschütterliche Alpha Hunter erfuhr mit Entsetzen, dass seine lang ersehnte Gefährtin eine Omega war. Als einer der mächtigsten Alphas des Reiches wäre dies ein kaum zu ertragender Makel – für seinen Ruf und den seines Rudels. Omegas galten als schwach, von Natur aus unterwürfig, und niemals könnte eine Omega die Luna des gefürchteten Black-Forest-Rudels werden. Doch so sehr Hunter und sein innerer Wolf sich dagegen wehrten, sie endgültig abzulehnen, konnten sie es nicht. Akzeptieren wollten sie sie jedoch ebenso wenig – zumindest nicht als ihre Luna. Der bloße Gedanke schien ihnen absurd. ~ * ~ * Auszug: (Es ist eine erweiterte Version, ich hatte nicht viel Platz, um im Klappentext zu schreiben) „Hat der Alpha-König dir wirklich erlaubt, mich hierher zu bringen?“, fragte Clair und schob instinktiv etwas Abstand zwischen sich und Hunter. „Natürlich hat er das! Ich bin ein Alpha – und dein Gefährte“, entgegnete Hunter mit kühler Selbstverständlichkeit, während er einen weiteren Schritt auf sie zuging. „Aber du hast gesagt, du willst mich nicht“, warf Clair ein, ihre Stimme bebend. „Ich sagte, ich will dich nicht als meine Gefährtin. Nie jedoch habe ich behauptet, dass ich dich nicht will“, murmelte er, griff eine Handvoll ihrer Haare und zog sie grob zu sich. Clair wollte ihn von sich stoßen, aber ihr Körper verriet sie. Ihr Verlangen nach ihrem Gefährten brannte unaufhaltsam, der Drang, sich ihm hinzugeben, war überwältigend. „Sei jetzt ein braves kleines Omega und tu, was ich dir sage“, flüsterte er an ihrem Ohr, seine raue Stimme ließ eine Gänsehaut über ihren Nacken und ihr Schlüsselbein kriechen. Sie presste die Augen zusammen, atmete tief ein und riss sich mit aller Kraft aus dem Bann seiner Nähe. Alpha hin oder her – Gefährte hin oder her – Clair würde niemals zulassen, dass Hunter sie so behandelte! Mit Entschlossenheit zog sie sich zurück und hielt seinem stechenden grauen Blick stand, eine direkte Herausforderung, die nur wenige wagten. Einem Alpha in die Augen zu sehen, konnte tödlich enden – besonders für ein Omega. „Ich, Clair Valois, lehne dich, Alpha Hunter vom Black-Forest-Rudel, als meinen Gefährten und Alpha ab“, sprach sie mit bebender Entschlossenheit, die Worte, die ihre Gefährtenbindung brechen sollten. Hunter reagierte nur mit einem kalten Lachen. Er legte seine kräftigen Hände auf ihre Schultern und sah ihr fest in die hellbraunen Augen. „Glaubst du wirklich, du kannst mich zurückweisen? Eine aufmüpfige Omega!? Das ist ja mal was Neues!“, sagte er höhnisch, während ein leises Kichern in seiner Kehle vibrierte. Eine Omega, die sich gegen den Willen eines Alphas stellte? Unerhört. Doch was sollte man tun mit einer Omega, die versuchte, ihren Alpha-Gefährten abzulehnen? ~ * ~ Autorenhinweis: Hallo zusammen, Meine Serie übernatürlicher und fantastischer heißer Romantiken enthält dieses Buch. Bitte teilen Sie mir Ihre Bemerkungen und Gedanken. Alle eure Kommentare sind mir sehr wichtig. Meine f*******:-Seite trägt auch den Namen T. R. Durant – Author. Die Cover einiger kommender Bücher der Serie können dort gesehen werden. Darüber hinaus können wir die Seite für eine verbesserte Kommunikation, Rückmeldungen, Fragen und Anregungen verwenden. Ich mag es, von meinen Lesern zu hören. Das sind Sie und Ihre Kommentare, die mich dazu anregen, weiterzuschreiben. In diesem Buch sind heiße Szenen mit den Sternchen „***“ markiert. T. R. Durant / Dreame/ Ringdom/ Innovel / Stary - Alle Rechte vorbehalten.
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