Agatha hatte keine Mühe, diese Stimme wiederzuerkennen. Sie presste die Karte an ihre Brust und hob den Kopf, während ihre Wangen brannten. Der russische „Mafioso“ stand unter dem Wartehäuschen der Bushaltestelle, gekleidet in einen eleganten schwarzen Mantel. Sie blickte auf ihre Hände hinunter, die in schwarzen Lederhandschuhen steckten. Ihre Kehle schnürte sich bei dem Gedanken zusammen, dass er sie erwürgen könnte. „Ich... ich brauche Ihre Hilfe nicht, Sir.“ „Wirklich?“, platzte er mit einem schelmischen Lächeln heraus. „Ich denke das Gegenteil. Russland kann gefährlich sein, wenn man es nicht kennt.“ „Und es kann viel gefährlicher sein, wenn man Fremden vertraut“, erwiderte Agatha und senkte ihren Stadtplan. „Meiner frischen Erinnerung nach waren Sie es, die zu mir kam, und nicht

