Als sie endlich im Hotel ankamen, war Elena Christi immer noch fassungslos über Viktors seltsame Veränderung. Ohne Lust, sich umzusehen oder die schöne Dekoration des Hotels zu würdigen, stellte sie ihr Gepäck auf das Sofa und drehte sich zu ihm um. „Jetzt, wo wir angekommen sind: Wirst du mir endlich sagen, was in dich gefahren ist?“ Er zog sein Sakko aus, legte es auf den Stuhl und holte etwas aus der Tasche. „Das hier“, antwortete er und zeigte ihr eine Schachtel. Elena ließ ihre Arme an die Hüften fallen und ballte die Fäuste. „Wie... war... wo hast du das gefunden!“, explodierte sie mit pochendem Herzen, während sie auf ihn zustürmte, um ihm den Schwangerschaftstest wieder abzunehmen. Er hielt seinen Arm in die Luft. „Weil es nichts zu sagen gibt, Viktor! Oh, das darf doch nich

