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Elena fühlte, wie eine dichte Schwärze sie verschlang; sie versuchte verzweifelt zu entkommen. Zwei Hände packten ihre Taille, wurden grausam weggerissen, sie konnte sich nicht zurückhalten, bevor sie ihren Namen rufen hörte. Sie schreckte schweißgebadet hoch, Viktors schönes Gesicht über dem ihren. „Pst... du hattest einen Alptraum.“ Sie klammerte sich an seinen Arm, ihr Atem stockte. Er streichelte ihre verschwitzte Stirn und murmelte eine beruhigende italienische Phrase. „Willst du mir davon erzählen?“ „Es war nur... ein Alptraum.“ Wie sollte sie ihm sagen, dass sie ihn gerade in einem brennenden Auto eingeklemmt gesehen hatte und dass niemand ihm helfen wollte, ihn aus dieser Flammenhölle zu befreien? Dass sie gespürt hatte, wie Hände ihre Kleider zerrissen... „Es ist nichts als

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